Rezension zu „Bis zum späten Morgen“ von D. B. Blettenberg

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Hier meine Rezension zu diesem Buch:

Klappentext: Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten.

Meine Meinung: In Mantagua (Nicaragua) trifft der Erzähler des Buches Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Persönlichkeit – in einer Hotelbar. Nach und nach erzählt jeder von ihnen eine Geschichte. In diesen Geschichten geht es um Drogen, Mord und Politik. Für mich war es keine leichte Lektüre, da viel über Politik und Militär gesprochen wird. Die Fachbegriffe, die der Autor verwendet, sind nicht alltäglich und daher sehr schwere Kost. Ich habe dadurch recht schnell die Lust am Weiterlesen verloren und mich eher durch das Buch gekämpft, als mit Genuss gelesen.

Mein Fazit: Kein alltägliches Buch und eher etwas für politisch interessierte Menschen.

9783960870456

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