Rezension zu „Feinripp und Schlagsahne“ von Liz May

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783945298459

Klappentext: Gloria braucht dringend mehr Geld, um ihre sündhaft teure Dreizimmerwohnung zu finanzieren. Ihre Stellengesuch-Anzeige ist ein Volltreffer: Ihr wird ein Job als sozialpädagogische Familienhilfe angeboten. Mit Feuereifer stürzt sie sich in ihre Aufgabe und trifft auf Menschen, die sie bislang nur aus der Theorie ihres Studienfaches kannte. Je länger Gloria arbeitet, desto mehr verändert sich ihr Blickwinkel auf das, was sie bis dato für normal hielt. Selbst ihre eigene Liebesbeziehung entbehrt nicht eines gewissen Wahnsinns: Nichts ist so skurril, wie das Leben selbst

Meine Meinung: In diesem Buch hat die Autorin viele autobiografische Elemente eingebaut, denn sie selbst ist, wie die Protagonistin Gloria, Sozialpädagogin. Nur leider ist Gloria erst am Anfang des Studiums und bekommt da schon den „Traumberuf“ mit einem schwindelerregenden Stundensatz. Studium, Arbeit und neue Liebe bringt sie locker leicht unter einen Hut und hat immer einen passenden Rat auf Lager. Für mich ist sie zu perfekt und wirkt dadurch überhaupt nicht glaubwürdig. Und auch die Fälle die sie bearbeitet, erfüllen die typischen Klischees aller Vormittagssendungen im Fernsehen. Nur der flüssige und witzige Schreibstil ist für mich ein Pluspunkt in diesem Buch.
Mein Fazit: Ein Buch für zwischendurch, aber nichts tiefgründiges.

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