Leserunde zu „Schwimmen macht Spaß: Schatzsuche im Schwimmbad“ von Veronika Aretz

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Zu ihrem siebten Geburtstag wird Jana von ihrer Familie mit einem Ausflug ins Spaßbad und einem goldenen Schlüssel überrascht. Irgendwo im Spaßbad ist eine Truhe versteckt, die Jana nur mit diesen Schlüssel öffnen kann. Zusammen macht sich die Familie auf die Suche. Dazu müssen Vulkan- und Wasserrutsche genommen und auch Wildwasserbahn und das Wellenbad durchforstet werden. Eine aufregende Suche beginnt … Einige Baderegeln sind in dieser Geschichte versteckt. Schau mal, ob du sie finden kannst! Mit Extra-Seiten: Weitere Baderegeln, angelehnt an die der DLRG- und Wasserwacht, außerdem Tipps und Spiele zum Schwimmen!

Meine Meinung: „Schatzsuche im Spaßbad“ ist das 3. Buch der „Schwimmen macht Spaß“-Reihe von Veronika Aretz. Auf spielerische Art werden Kindern die Baderegeln und das sichere Verhalten in einem Spaßbad näher gebracht. Gleichzeitig können die Kinder beim Vorlesen oder auch beim selber Lesen versuchen, die Baderegeln aus der Geschichte herauszuhören bzw. herauszulesen. Durch die bunten und kindgerechten Illustrationen wird die ganze Geschichte wunderbar dargestellt. Am Ende des Buches werden noch einmal alle Baderegeln kindgerecht aufgelistet

Mein Fazit: Eine klare Leseempfehlung für Kinder, die gerade ihr Seepferdchen absolvieren oder etwas dazulernen wollen!

 

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Leserunde zu „Verrat“ von Jessica Schulte am Hülse

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Was, wenn deine größte Hoffnung zu deinem größten Albtraum wird? Jessica Schulte am Hülse beschreibt in sieben Erzählungen das große und das kleine Drama der Liebe. Gemein ist den Erzählungen ein Verrat, der die Liebe zwischen zwei Menschen oder das Verhältnis zwischen zwei Menschen beschädigt, belastet, zerstört. Am Ende jeder Geschichte stehen die Menschen traumatisiert oder auch befreit vor den Scherben dessen, was einmal Vertrauen, Geborgenheit, Freude und tiefe Liebe war. Mal kommt die Unwahrheit auf leisen Sohlen, mal brutal und unfair mit großen Schritten, mal finden die Verratenen einen Weg aus dem Drama, mal zerbrechen sie an der Heftigkeit des Erlebens und können sich nur durch radikale Schnitte aus dem Tumult und der Verstrickung befreien. Verrat. Sieben Verbrechen an der Liebe – das sind sieben Geschichten, die uns teilhaben lassen an den Verletzungen, die sich Menschen willentlich oder unwillentlich antun im Namen der Liebe. Packend, traurig, bestürzend und von großer psychologischer Intensität.

Meine Meinung: In diesem Buch sind 7 Geschichten über die Liebe und ihre Grausamkeiten niedergeschrieben. Alle Geschichten haben einen wahren Hintergrund, den die Autorin in Interviews mit allen Beteiligen ausführlich recherchiert hat. Dieses Wissen lässt einen manchmal selbst erschaudern, weil man schlecht begreift, welcher Verrat in Beziehungen geschieht. Meist ist der äußere Schein tadellos und erst im versteckten Kämmerlein wird der Partner psychisch oder auch körperlich gequält. Der Schreibstil der Autorin ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Oft wird sprunghaft von der Vergangenheits- in die Gegenwartsform gewechselt. Nichtsdestotrotz sind alle Geschichten sehr facettenreich und fesselnd.

Mein Fazit: Tolle Kurzgeschichten von denen man aber kein Happy-End erwarten darf.

Leserunde zu „So riecht der Frühling, Ole Eisberg“ von Owen Hart

Ich möchte euch ein Kinderbuch, welches ich bei einer Leserunde auf lovelybooks.de lesen durfte, vorstellen.

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Klappentext: Zum ersten Mal im Leben geht der kleine Eisbär Ole mit seiner Mama auf Entdeckungsreise. Nach dem langen Winter in der dunklen Höhle taucht er staunend in den weiten Ozean und betrachtet fasziniert den Himmel, der von zwitschernden Vögeln erfüllt ist. Er schnuppert an einer Frühlingsblume, die ihr rotes Köpfchen durch die weiße Schneedecke steckt und begegnet großen zotteligen Tieren … „Wenn du groß bist, wirst du ganz allein auf Abenteuerreise gehen und noch viel mehr entdecken“, sagt Mama Eisbär, als Ole sich eng an sie kuschelt. Ob dem kleinen Eisbär das gefällt?

Meine Meinung: Das Cover ist das Highlight dieses Buches! Die silbern schimmernden Schneeflocken sehen aus wie echter Schnee. Für Kinder ein absoluter Hingucker. Auch die Illustrationen sind sehr kindgerecht gezeichnet und detailgetreu. Der Text ist leicht verständlich geschrieben und kann auch schon von Leseanfängern gelesen werden. Das Thema ist für die empfohlene Altersgruppe (ab 3 Jahre) sehr gut geeignet. Das Buch vermittelt Kindern, dass Mama immer an ihrer Seite ist. Egal was passiert, sie wird ihr Kind immer lieben!

Mein Fazit: Eine tolle Vorlese- bzw. Gute-Nacht-Geschichte für die Kleinsten!

Leserunde zu „Die Farm“ von V. S. Gerling

Diesmal hatte ich auf lovelybooks.de das große Glück einen packenden Thriller in einer Leserunde lesen zu durfen. Hier dazu meine Rezension:

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Meine Meinung: Nach „Das Programm“, „Falsche Fährten“ und „Sieben Gräber“ ist „Die Farm“ der 4. Fall des Ermittlers Nicholas Eichborns. Auch ohne Vorwissen kann man dieses Buch problemlos vor den anderen Büchern lesen. Es wird zwar im Laufe des Buches immer wieder auf die vergangenen Fälle eingegangen, aber es wird nie zu viel verraten. Es lohnt sich also auch nach Lesen eines späteren Bandes, die ersten Bände zu lesen. Mit dem Thema „Organhandel“ greift der Autor wieder einmal ein brisantes und ebenso aktuelles Thema auf. Wie in den vorherigen wird durch die Öffnung immer neuerer Handlungsstränge auch in diesem Band die Spannung bis zum Ende aufrechterhalten. Wird ein Fahndungserfolg verbucht, ergibt sich die Möglichkeit, noch mehr Verbrechern das Handwerk zu legen. Der Langeweile ist damit Einhalt geboten! Aufgrund guter Recherchen und dem authentischen Schreibstil des Autors, fühlt man sich mitten im Fall und fiebert bei den Ermittlungen regelrecht mit. Die flüssige Schreibweise trägt ebenfalls dazu bei, förmlich durch das Buch zu fliegen.

Und für alle Fans von Nicholas Eichborn gibt es eine gute Nachricht: Der Autor hat bereits den 5. Teil mit dem Titel „Dunkles Netz“geschrieben. Dieser soll im Sommer 2018 erscheinen.

Mein Fazit: Ein packender und atemraubender Thriller mit klarer Leseempfehlung!

Leserunde zu „Und es schmilzt“ von Lize Spit

Auf lovelybooks.de durfte ich einen sehr spannenden Roman in einer Leserunde lesen. Hier kommt dazu meine Rezension:

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Klappentext: Ein Buch, das alles gibt und alles verlangt. Mit geschlossenen Augen hätte Eva damals den Weg zu Pims Bauernhof radeln können. Sie könnte es heute noch, obwohl sie viele Jahre nicht in Bovenmeer gewesen ist. Hier wurde sie zwischen Rapsfeldern und Pferdekoppeln erwachsen. Hier liegt auch die Wurzel all ihrer aufgestauten Traurigkeit. Dreizehn Jahre nach dem Sommer, an den sie nie wieder zu denken wagte, kehrt Eva zurück in ihr Dorf – mit einem großen Eisblock im Kofferraum.

Meine Meinung: Das größte Rätsel in diesem Buch dreht sich um einen Eisblock, dessen Weg in Eva’s Heimat führt. Der Leser wird lange auf die Folter gespannt, um hinter dieses Rätsel zu kommen. Erst auf den letzten Seiten erfährt man den wahren Hintergrund und wird von den grausamen Ereignissen, die Eva in der Kindheit widerfahren sind, geschockt. Diese Ereignisse werden von der Autorin sehr bildlich und detailgetreu beschrieben. Immer wieder wechselt die Perspektive von Evas Kindheit in einem kleinen Dorf zu der erwachsenen Eva, die ihr Leben in der Großstadt lebt und haargenau ihre Rache an ihren Peinigern plant. So erfährt man sehr exakt die traurige Geschichte, welche Eva seelisch brechen lies. Dies ist nichts für zartbesaitete Gemüter!

Mein Fazit: Ein packender Roman, der an vielen Stellen grausamer nicht sein kann, aber gleichzeitig den Leser packt! Eine klare Leseempfehlung!

Leserunde zu „Babybrei und Bettgeflüster“ von Melanie und Simon Schüer

Auf der Internetseite lovelybooks.de durfte ich wieder einmal an einer Leserunde teilnehmen. Hier ist dazu meine Buchrezension:

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Meine Meinung: Von der Planung einer Schwangerschaft bis hin zum 10. Lebensjahr des Kindes gibt das Autorenehepaar sehr hilfreiche Tipps, um in dieser Zeit auch als Paar eine Einheit zu bleiben. Dabei gehen sie auch sehr intensiv auf die Gefühlswelt der Männer ein, so dass dieses Buch von beiden Elternteilen gelesen werden kann. Jedes Kapitel wird meist durch persönliche Erfahrungsberichte eingeleitet, die einem als Leser (mit Kind) sehr bekannt vorkommen. Man merkt also, dass viele Situationen auch in anderen Familien vorkommen und nicht nur bei sich selbst. Nebenbei wird einem viel Neues näher gebracht. Am Ende eines jeden Kapitels werden Fragen aufgezeigt, die man sich selbst bzw. sich als Paar stellen kann. Des Weiteren gibt es zahlreiche literarische Tipps und für gläubige Leser ein passendes Gebet. Dieser religiöse Teil ist jedoch nicht

aufdringlich. Mein Fazit: Ein tolles Buch für Paare, um sich auf die Schwangerschaft einzustellen bzw. Tipps für das Beziehungsleben mit Kind zu holen.

Leserunde zu „Muttertier“ von Birgit Kelle

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: „Wir Mütter tragen die Zukunft!“, ruft Birgit Kelle. „Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Was für ein Potenzial! Mutterglück – allein das Wort dreht den Fossilfeministinnen ja schlicht den Magen um. Haben sie nicht jahrelang gekämpft, um uns von diesem ‚Mythos‘, von unseren Männern und auch von den Kindern zu befreien? Oder sollten wir nicht gleich sagen: von unserer weiblichen Natur? Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken. Danke auch. Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

Meine Meinung: Dieses Buch strotzt nur so vor Provokation! Die Autorin möchte für Hausfrauen eine Lanze brechen und die Ungerechtigkeiten ihnen gegenüber beenden. Sie berichtet über den Kampf der Frauen untereinander, die sich nichts gönnen und gegenseitig nur schlecht machen. Als berufstätige Mutter kann ich einige Beschwerden einer „Hausfrau und Mutter“ nicht ganz nachvollziehen. Es werden auch fragwürdige Thesen aufgestellt, die nicht ganz der Wahrheit entsprechen bzw. nie durch eine Studie belegt wurden. Oder wussten Sie schon, dass nur Kinder, die zu Hause von ihrer Mutter großgezogen wurden, die Muttersprache beherrschen? An vielen Stellen werden die berufstätigen Frauen angegriffen, obwohl das Buch doch eigentlich für Frieden unter allen Frauen sorgen soll. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, hätte ich es schon nach wenigen Seiten weggelegt und nicht beendet. Aus Sicht einer Hausfrau und Mutter kann sich der Inhalt des Buches sicherlich positiver darstellen.

Mein Fazit: Wer auf Provokation steht, ist mit diesem Buch gut bedient.

Leserunde zu „Paul und Konopke“ von Christin Burger

Ich möchte euch ein Kinderbuch, welches ich bei einer Leserunde auf lovelybooks.de lesen durfte, vorstellen.

 

Paul und Konopke

Klappentext: Paul, der schnellste Kanarienvogel der Welt, fühlt sich unter den zahlreichen Waldbewohnern allein, weil er nicht ist wie die anderen. Seine Ängste vor dem Alleinsein überspielt Paul mit heftiger Angeberei, mit der er sich auch keine Freunde macht. Eines Tages werden jedoch alle Tiere im Wald von der bösen Rattenhexe Xilvia zu Stein verwandelt, weil jemand ihren Schatz gestohlen hat. Paul kann ihrem Zauberstrahl entkommen, weil er so schnell ist. Und noch jemand entgeht dem bösen Zauber: Der Brummbär Konopke. Denn Brummbären haben so viel Liebe in sich, sie können nie zu Stein verwandelt werden. Wird es den beiden gelingen, Xilvias Schatz zu finden und ihn ihr zurückzubringen? Und wird Paul bei diesem Abenteuer endlich einen Freund finden und nicht mehr allein sein?

Meine Meinung: Die Illustrationen sind sehr liebevoll und kindgerecht gestaltet. Daher ist das Buch auch gut geeignet für das Vorlesen bei den kleineren. Es gibt nämlich auf jeder Seite eine Menge zu entdecken. Dadurch wird das Buch auch bei mehrmaligen Vorlesen nicht langweilig. Auch die Moral, die hinter der Geschichte steckt, finde ich sehr schön gewählt! Die Geschichte zeigt nämlich auf, dass man mit Überheblichkeit und Angeberei nicht weiterkommt. Diese entsteht ja meistens nur durch Unsicherheit. In diesem Buch wird Kinder gezeigt, dass man trotz Unterschieden miteinander befreundet sein kann.

Mein Fazit: Ein tolles Kinderbuch mit ernsthaftem Hintergrund!

Leserunde zu „Will ich aber nicht!: Ein pädagogisches Arbeitsbuch für Eltern und Kinder“ von Sixtina von Proff-Kesseler

Auf der Internetseite lovelybooks.de durfte an einer Leserunde für einen Erziehungsratgeber teilnehmen. Hier ist dazu meine Buchrezension:

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Klappentext: Kommt Ihnen der Satz bekannt vor? Nervt er Sie? Was tun Sie, wenn Sie ihn von Ihrem Kind hören? Es unter Druck setzen? Bestrafen? Grenzen setzen? Oder es einfach machen lassen? Es gibt viele Alternativen! Aktiv zuhören zum Beispiel. Authentisch sein, sich Zeit lassen und ohne Druck antworten, oder Ich-Botschaften, statt Du-Botschaften nutzen. Man könnte natürlich sich auch fragen, warum verhält mein Kind sich so und warum verhalte ich mich so? Eltern liefern sich heute einen gnadenlosen Wettbewerb. Die Angst, dass ihr Kind später im Leben nicht mithalten kann, lässt viele über das Ziel hinausschießen. So haben ihre Kinder heute oft einen Terminkalender, den kein Erwachsener auf die Dauer durchsteht. Als Eltern bemühen Sie sich den ganzen Tag sich gut um Ihre Familie zu kümmern, doch abends bleibt das Gefühl, nur die Hälfte geschafft zu haben. Sie möchten etwas verändern, wissen aber nicht wie? Sie möchten besser mit Ihrem Kind zurecht kommen? Dieses Buch will Ihnen helfen, die Dinge anzupacken. Viele Beispiele zeigen Ihnen Wege auf, die zu Ihnen und Ihrer Situation passen. Sie werden merken, es sind oft nur kleine Veränderungen, die eine große Wirkung haben. Packen Sie es an!

Meine Meinung: Ein Erziehungsratgeber, der einem nicht die perfekte Lösung für gewisse Probleme aufzeigt, sondern nur zum Nachdenken und Reflektieren anregen möchte. Die Autorin hat dieses Buch für 4 Erziehungsstile geschrieben. Leider konnte ich mich mit keinem Erziehungsstil identifizieren. Es war eher die Mischung aus allen 4, die bei uns zur Anwendung kommt. Daraus ergab sich für mich aber ein Problem bei der Beantwortung der Fallfragen. Sehr oft habe ich mich nicht in den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten wiedergefunden. Auch kannte ich viele Situationen, wie z.B. Betteln um Süßigkeiten oder Spielsachen im Supermarkt noch nicht, weil unser Kleiner mit 16 Monaten zu jung ist. Nichtsdestotrotz konnte ich ein paar Dinge mitnehmen.
Mein Fazit: Ein gutes Buch für alle Eltern, die ihren eigenen Erziehungsstil reflektieren wollen.

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