Leserunde zu „Will ich aber nicht!: Ein pädagogisches Arbeitsbuch für Eltern und Kinder“ von Sixtina von Proff-Kesseler

Auf der Internetseite lovelybooks.de durfte an einer Leserunde für einen Erziehungsratgeber teilnehmen. Hier ist dazu meine Buchrezension:

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Klappentext: Kommt Ihnen der Satz bekannt vor? Nervt er Sie? Was tun Sie, wenn Sie ihn von Ihrem Kind hören? Es unter Druck setzen? Bestrafen? Grenzen setzen? Oder es einfach machen lassen? Es gibt viele Alternativen! Aktiv zuhören zum Beispiel. Authentisch sein, sich Zeit lassen und ohne Druck antworten, oder Ich-Botschaften, statt Du-Botschaften nutzen. Man könnte natürlich sich auch fragen, warum verhält mein Kind sich so und warum verhalte ich mich so? Eltern liefern sich heute einen gnadenlosen Wettbewerb. Die Angst, dass ihr Kind später im Leben nicht mithalten kann, lässt viele über das Ziel hinausschießen. So haben ihre Kinder heute oft einen Terminkalender, den kein Erwachsener auf die Dauer durchsteht. Als Eltern bemühen Sie sich den ganzen Tag sich gut um Ihre Familie zu kümmern, doch abends bleibt das Gefühl, nur die Hälfte geschafft zu haben. Sie möchten etwas verändern, wissen aber nicht wie? Sie möchten besser mit Ihrem Kind zurecht kommen? Dieses Buch will Ihnen helfen, die Dinge anzupacken. Viele Beispiele zeigen Ihnen Wege auf, die zu Ihnen und Ihrer Situation passen. Sie werden merken, es sind oft nur kleine Veränderungen, die eine große Wirkung haben. Packen Sie es an!

Meine Meinung: Ein Erziehungsratgeber, der einem nicht die perfekte Lösung für gewisse Probleme aufzeigt, sondern nur zum Nachdenken und Reflektieren anregen möchte. Die Autorin hat dieses Buch für 4 Erziehungsstile geschrieben. Leider konnte ich mich mit keinem Erziehungsstil identifizieren. Es war eher die Mischung aus allen 4, die bei uns zur Anwendung kommt. Daraus ergab sich für mich aber ein Problem bei der Beantwortung der Fallfragen. Sehr oft habe ich mich nicht in den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten wiedergefunden. Auch kannte ich viele Situationen, wie z.B. Betteln um Süßigkeiten oder Spielsachen im Supermarkt noch nicht, weil unser Kleiner mit 16 Monaten zu jung ist. Nichtsdestotrotz konnte ich ein paar Dinge mitnehmen.
Mein Fazit: Ein gutes Buch für alle Eltern, die ihren eigenen Erziehungsstil reflektieren wollen.

Leserunde zu „Jana im Schwimmbad“ von Veronika Aretz

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Endlich hat Jana das Seepferdchen! Natürlich möchte sie jetzt so oft wie möglich schwimmen gehen – am liebsten zusammen mit Ben, der mit ihr in die erste Klasse geht. Denn er hat schon das Gold-Abzeichen und kann ihr bestimmt eine Menge beibringen. In der Schwimmhalle zeigt sich Ben jedoch von einer ganz anderen Seite … In dieser Geschichte sind einige Baderegeln versteckt. Schau mal, ob du sie finden kannst!

Meine Meinung: Dieses Buch ist schon das zweite von Veronika Aretz, welches sich um das Thema „Schwimmen“ dreht. Auf spielerische Art werden Kindern die Baderegeln näher gebracht. Gleichzeitig können die Kinder beim Vorlesen oder auch selber Lesen versuchen, die Baderegeln aus der Geschichte herauszuhören bzw. herauszulesen. Durch die bunten und kindgerechten Illustrationen wird die ganze Geschichte wunderbar dargestellt. Am Ende des Buches werden noch einmal alle Baderegeln aufgelistet. Da lernt man auch noch als Erwachsener dazu.

Mein Fazit: Eine klare Leseempfehlung für Kinder, die gerade ihr Seepferdchen absolvieren oder etwas dazulernen wollen!

Leserunde zu „Jeder neue Tag mit dir“ von Luisa Valentin

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Das Leben ist voller zweiter Chancen – man muss sie nur nutzen … Als der Kameramann Markus überraschend früher von Dreharbeiten nach Hause kommt, muss er bestürzt feststellen, dass seine Frau Kathrin kurz davor ist, ihn zu betrügen. Ihre Ehe steht vor dem Aus. Doch dann fällt ihnen ein alter Koffer voller Geschenke in die Hände, den sie vor dreizehn Jahren zur Hochzeit bekommen haben. Mit jedem Päckchen, das sie öffnen, und jeder Nachricht, die sie lesen, teilen die beiden immer mehr Erinnerungen. Doch kann diese emotionale und prickelnde Reise in die Vergangenheit sie nicht nur an einen besonderen Urlaubsort, sondern wieder auf einen gemeinsamen Weg bringen?

Meine Meinung: So ein gefühlvolles Buch habe ich schon sehr lange nicht mehr gelesen! Aus der Perspektive beider Ehepartner erfährt man die Hintergründe ihrer Eheprobleme. Ein Koffer mit Hochzeitsgeschenken, den sie eigentlich erst zum 15. Hochzeitstag öffnen dürfen, bringt viele schöne aber auch traurige Erinnerungen ans Tageslicht. So kommt es in diesem Buch zu einer Achterbahn der Gefühle. Man fiebert förmlich mit beiden mit und hofft so sehr, dass sie ihre Probleme bewältigen können. Ob sich der harte Kampf um die Ehe lohnt, möchte ich hier nicht verraten. Sonst wäre ja die Spannung dahin. Nur eines sei gesagt: Dieses Buch zeigt, dass man in einer Ehe unbedingt Zeit miteinander verbringen und den anderen schätzen muss!
Mein Fazit: Eine wundervoll geschriebene Liebesgeschichte, die aus dem wahren Leben stammen könnte.

Leserunde zu „Liebe auf den ersten Blitz“ von Martina Gercke

Auf der Internetseite lovelybooks.de durfte ich wieder einmal an einer Leserunde teilnehmen. Hier ist dazu meine Buchrezension:

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Klappentext: Die lebenslustige Holly Summers wohnt zusammen mit ihren Freundinnen in einer kleinen WG im angesagten Portobello. Die bekennende Fashionista liebt ihren Job als Moderedakteurin bei einem Lifestyle-Magazin. Für die Produktion einer Sonderausgabe auf der schottischen Isle of Skye bekommt sie den Fotografen Jay Alexander an die Seite gestellt, wovon Holly alles andere als begeistert ist. Der gutaussehende Macho ist es gewohnt, seinen Willen durchzusetzen, doch Holly bietet ihm die Stirn und zwingt ihn zur Zusammenarbeit. Einmal auf der malerischen Isle of Skye angekommen, knistert es gewaltig zwischen den beiden. Doch Jay scheint etwas zu verbergen und Holly ist entschlossen, hinter sein Geheimnis zu kommen …

Meine Meinung: Der nun schon 4. Teil über die Portobello-Girls wurde von mir, wie die Vorgänger, nur so verschlungen. Das liegt nicht nur am lockeren und witzigen Schreibstil der Autorin. Es ist auch das Gefühl beim Lesen, fast schon zur WG dazu zugehören. Wer noch kein Buch der Reihe gelesen hat, wird sich trotzdem gut im Buch zurechtfinden. Martina Gercke schafft es nämlich so nebenbei und ohne zu viel zu verraten, viele kleine Informationen über das Geschehen der anderen Bänder einfließen zu lassen. Auch in diesem Buch findet wieder ein Mitglied der WG auf Umwegen ihre große Liebe. Dabei ist auch der Titel des Buches sehr passend. Denn der Traumprinz ist ein Fotograf. Zum Glück sind jetzt noch nicht alle weiblichen Bewohner unter der Haube, so dass sicherlich noch ein weiterer Band erscheinen wird.

Mein Fazit: Wieder eine sehr humor- und gefühlvolle Geschichte, die einen die Portobello-Girls mehr und mehr ans Herz wachsen lässt.

Leserunde zu „Dolce vita für Fortgeschrittene“ von Dori Mellina

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Exil-Italienerin Laura hat sich ganz passabel eingerichtet in ihrem deutschen Leben: mit fester Beziehung, Kind und einem manchmal nervigen Job in der Pharmaindustrie. Doch dann gründet sie mit ihren Freundinnen „Frag mich nach Sonnenschein“, eine Agentur für italienischen Lifestyle. Und kaum geht es beruflich rasant bergauf, geht es privat rasant bergab: Freund Martin zeigt sich plötzlich von seiner deutschesten, seiner penibelsten Seite. Laura flüchtet sich zu Freundin Ilaria – und lernt endlich den perfekten Mann kennen, natürlich ein Italiener. Ist das das Ende aller kulturellen Missverständnisse? Bis es soweit ist, muss Laura jedoch auf vielen Hochzeiten tanzen – natürlich auf deutsch-italienischen.

Meine Meinung: Jede Nation ist durch seine „Macken“ bzw. Vorurteile bekannt. In diesem Buch wird die Beziehung zwischen Italienern und Deutschen genauer durchleuchtet. Dabei kommen viele Klischees auf den Tisch. Ein besonderer Blick wird dabei auf die kulturellen Unterschiede in einer deutsch-italienische Beziehung und Kindererziehung geworfen. Dabei fließen in den lockeren Text viele italienische Wörter ein. Diese werden als Fußnote auf der jeweiligen Seite ausführlich von der Autorin (selbst Italienerin) ins deutsche übersetzt. Nur leider vergisst man die Übersetzung einiger Wörter wieder und im Laufe des Buches entstehen ein paar Fragezeichen. Daher hätte ich mir am Ende des Buches eine Auflistung aller Wörter mit Übersetzung gewünscht. So kann man schnell mal ein nicht verständliches Wort nachlesen.

Mein Fazit: Eine lockere und humorvolle Sommerlektüre, die italienisches Sommerfeeling nach Deutschland holt.

Leserunde zu „Totenstille im Watt“ von Klaus-Peter Wolf

Auf der Internetseite lovelybooks.de durfte ich wieder einmal an einer Leserunde teilnehmen. Hier ist dazu meine Buchrezension:

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Klappentext: Sie lieben Ostfriesland, das Watt und das Meer? Sie lieben Rupert, Ann Kathrin Klaasen und die anderen aus Klaus-Peter Wolfs Ostfriesland-Kosmos? Dann lernen Sie noch jemanden kennen: Dr. Bernhard Sommerfeldt. Der neue Roman von Mega-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf. Er ist der Arzt in Norddeich, dem die Menschen vertrauen. Ein Doktor aus Leidenschaft. Er behandelt seine Patienten umfassend. Kümmert sich rührend nicht nur um ihre Wunden, sondern nimmt sich auch ihrer alltäglichen Sorgen an. Hört ihnen zu. Entsorgt auch schon mal einen brutalen Ehemann. Verleiht Geld, das er nicht hat. Keiner weiß, dass er ein Mann mit Vergangenheit ist. Einer anderen Vergangenheit, als manche sich das vorstellen. Der jetzt mit neuer Identität ein neues Leben lebt. Wer ist dieser Dr. Sommerfeldt?

Meine Meinung: Dieses Buch ist der Auftakt einer neuen Serie von Klaus-Peter Wolf, dessen Bücher immer in Ostfriesland spielen. In diesem bringt er seine, von anderen Büchern bekannte, Kommissarin Ann Kathrin Klaasen mit der neuen Figur Dr. Bernhard Sommerfeldt zusammen. Der lockere und witzige Schreibstil macht das Buch dabei zu einem wahren Lesevergnügen. Als Leser ist man hautnah dabei, wie Dr. Sommerfeldt nach und nach immer mehr Personen ermordet. Das Buch ist kein typischer Kriminalroman, sondern eher einer, indem nicht das Verhindern eines weiteren Mordes im Vordergrund steht. Vielmehr geht es um das Beobachten eines Täters. Der Doktor findet dabei nur Ruhe im Watt…

Mein Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt der neuen Serie!

Leserunde zu „Vom Ende an“ von Megan Hunter

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Eine Frau, die Erzählerin, bekommt ihr erstes Kind. Gleichzeitig sucht eine gewaltige Naturkatastrophe das Land heim. Eine Flut überschwemmt weite Teile Englands, Feuer brechen aus. Die Frau und ihr Gefährte müssen mit ihrem kleinen Sohn den Ort verlassen, Zuflucht suchen, sich auf eine Insel flüchten. Die kleine Familie wird getrennt. Der Schrecken eines sich steigernden Umweltdramas und die Intimität und das Glück einer Mutter-Kind-Liebe entfalten sich parallel. Mit den Augen eines Neugeborenen wird eine Welt entdeckt, die sich zugleich womöglich zu verabschieden droht. Lyrisch und lakonisch, durchsetzt mit Passagen, die sich wie Bibelzitate lesen, von archaischer Wucht und poetischer Zartheit, klug, komisch, dann wieder wie in Stein gemeißelt – einen solchen Text hat man lange nicht mehr zu lesen bekommen. Wie ein weibliches Gegenstück zu Cormac McCarthys „Die Straße“, gleichzeitig beklemmend wahrscheinlich und doch von geschichtsloser Wahrheit, präzise und schön – hier ist eine neue Autorin zu entdecken!

Meine Meinung: In dieser Novelle wird aus Sicht einer Schwangeren bzw. später der Sicht einer Mutter das Empfinden zur ihrem Kind während einer Naturkatastrophe eindrucksvoll mit viel Gefühl erzählt. Man erfährt aber nicht direkt etwas über die Art der Katastrophe, sondern mehr über die sehr enge Mutter-Kind-Beziehung. Der Schreibstil ist sehr poetisch und durch vielen Abschnitte, die höchstens 4 Zeilen lang sind, fliegt man förmlich durch’s Buch. Etwas verstörend wirken die Namen der Personen, welche nur aus einem Buchstaben bestehen. Dadurch kann man weder zu den allgemein handelnden Personen, noch zu Hauptfigur – der Mutter – eine Beziehung aufbauen. Von letzterer ist rein gar nichts bekannt.

Mein Fazit: Meine ersten Novelle, die mich nicht wirklich begeistert, aber auch nicht enttäuscht hat. Es ist wahrscheinlich Geschmackssache wem sie gefällt.

Leserunde zu „Der Brief“ von Carolin Hagebölling

Auf der Internetseite lovelybooks.de durfte ich wieder einmal an einer Leserunde teilnehmen. Hier ist dazu meine Buchrezension:

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Klappentext: Ein raffiniertes Spiel mit Realitäten. Es ist ein Brief, der alles infrage stellt, was sie bisher für real gehalten hatte: Marie, Anfang 30, ist höchst irritiert, als sie die Zeilen ihrer alten Schulfreundin Christine liest. Darin ist von Maries Leben in Paris die Rede, von ihrem Mann Victor, dem erfolgreichen Galeristen – und von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Tatsächlich erfreut sich Marie bester Gesundheit, arbeitet als Journalistin in Hamburg und führt eine glückliche Beziehung mit Johanna. Aber der mysteriöse Brief lässt ihr keine Ruhe. Kurz entschlossen reist Marie nach Paris. Und findet sich in einem Leben wieder, das ihr seltsam vertraut ist und mit dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt.

Meine Meinung: Die Autorin greift in diesem Buch ein durchaus spannendes Thema auf. Was wäre wenn? Die Frage stellt sich die Hauptfigur Marie nach einem Brief. Auch als Leser ist man hin und her gerissen von den zwei Leben, die sie zu haben scheint. Oder doch nicht?!
Denn wie es ausgeht und welches Leben das Wahre ist, wird am Ende des Buches nicht aufgeklärt. So bleibt man völlig im Unklaren. Der Schreibstil ist locker leicht und bis zum letzten Drittel des Buches sehr spannend. Die Handlung des verbleibenden Teils wird eher normal und nebensächlich und ist besonders, durch das bereits erwähnte, offene Ende, enttäuschend.

Mein Fazit: Ein gelungener Roman, der nur durch sein Ende an Begeisterung einbüßt.

 

Leserunde zu „Wo ist Jay?“ von Astrid Korten

Und hier eine Rezension zur einem packenden Thriller, den ich auf lovelybooks.de durch eine Leserunde lesen durfte.

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Klappentext: „Der Nachtfalter symbolisiert die verborgene Seite des Menschen. In der Nähe von Licht wird er selbstzerstörerisch und die dunkle Seite einer Persönlichkeit kommt zum Spielen heraus.“ Eine junge Frau wird im Aachener Stadtgarten ermordet aufgefunden. Nicht weit davon entfernt wohnt die Tierärztin, Mia Becker, mit ihrem Mann Leon und den Kindern Esther und Benny. Nach einem Girlfriend-Wochenende verschwindet Mias beste Freundin, die charmante, gut aussehende Jay de Winter, spurlos. Mia ist davon überzeugt, dass Jay ihre Familie nicht freiwillig verlassen hat, zumal die Tote aus dem Stadtgarten Jay verblüffend ähnlich sieht.
Wo ist Jay? Außer Mia, fragt sich das niemand. Die Freunde benehmen sich seltsam und scheinen etwas zu verbergen. Auf der Suche nach Jay beginnt für Mia ein Alptraum. Sie wird in ein Netz aus Lügen und Intrigen und verstrickt. Ein unbändiger Zorn bekommt Flügel Nichts ist, wie es scheint …

Meine Meinung: Die Story des Buches beruht auf einem wahren Mordfall. Und wie von Astrid Korten gewohnt, ist alles sehr detailliert beschrieben und gut recherchiert. Jeder der Freunde aus der Clique um Jay kommt zu Wort und nach und nach kommen auch viele schmutzige Details ans Tageslicht. Vom Anfang bis zum Ende ist die Spannung im Buch deutlich zu spüren, und erst auf den letzten Seiten erfährt man die wahren Zusammenhänge. Alle eigenen Spekulationen über den Mörder werden davor immer wieder über den Haufen geworfen. Auch das Cover des Buches passt wunderbar zu seiner Geschichte. Die roten Nachtfalter spielen nämlich eine wichtige Rolle, die ich aber – ohne zu viel zu verraten – nicht näher erläutern kann.

Mein Fazit: Wieder einmal ist Astrid Korten ein spannender und packender Thriller gelungen!

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