Leserunde zu „Die Wahrheit zwischen Jetzt und Hier“ von Cara Mattea

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Leo sieht endlich wieder eine Zukunft vor sich: Er hat den Krebs besiegt, ist glücklich mit Emilia an seiner Seite und als junger Modedesigner erfolgreich. Doch eine weitere Hürde liegt noch vor ihm. Wenn er Emilia nicht verlieren will, muss er sich endlich mit den Schatten seiner Vergangenheit auseinandersetzen. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Reise nach Italien zu Leos Wurzeln und stoßen dabei auf die Wahrheit zwischen Jetzt und Hier…

Meine Meinung: Das zweite Buch der Autorin und gleichzeitig die Fortsetzung von „Das Leben zwischen Jetzt und Hier“ beginnt wieder mit einem packenden und düsteren Prolog, dessen wahren Hintergrund man erst im Laufe des Buches erfährt. Aus der wechselnden Perspektive von Emilia und Leonardo wird eine Geschichte mit vielen Hochs und Tiefs erzählt, die zum Lachen aber auch zum Weinen sind. Durch den Wechsel bekommt man zahlreiche Hintergrundinformationen und verliert dadurch nie den Überblick über die Ereignisse. Außerdem passieren eine Menge unerwarteter Ereignisse, die die Spannung im Buch immer aufrechterhalten. Das offene Ende lässt auf einen 3. Teil hoffen.

Mein Fazit: Eine Liebesgeschichte, die trauriger und zugleich humorvoller nicht sein kann.

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Leserunde zu „Der gefährlichste Ort der Welt“ von Lindsey Lee Johnson

Ich möchte euch ein Kinderbuch, welches ich bei einer Leserunde auf lovelybooks.de lesen durfte, vorstellen.

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Klappentext: Willkommen in Mill Valley! Willkommen am gefährlichsten Ort der Welt! Als Tristan Bloch eines Morgens auf sein Fahrrad steigt und losradelt, auf die Golden Gate Bridge zu, den heißen, schweißnassen Kopf gesenkt, da ahnen wir schon, dass ihn der Verrat seiner Angebeteten, Calista, vernichtet hat. Sein Liebesbrief wurde auf Facebook gepostet, und das war ihre Schuld. Fünf Jahre später: Kurz nach dem dramatischen Ende einer Abschlussparty betrachtet Calista, Tristans erste und letzte große Liebe, in dem Versuch, die Ereignisse zu begreifen, ein altes Klassenfoto – Tristan, lachend, in seinen unmöglichen grellgelben Trainingshosen, der sanfte Dave Chu, der durchtriebene Ryan Harbinger, Baseball-Captain und Schwarm aller Mädchen, Abigail Cress, damals noch Calistas beste Freundin, die später mit einem Lehrer anbandelte, und all die anderen, die mit dem Leben und der Liebe gespielt hatten. Ihre fröhlichen Gesichter täuschen. »Sie taten, was sie konnten, um zu überleben.« Für einen von ihnen war Mill Valley, das verträumte reiche Städtchen über der Bucht von San Francisco, ein vermeintliches Paradies, zur Hölle geworden. Und sie, die zurückblieben, waren vom Leben gezeichnet, noch bevor es richtig begonnen hatte. Lindsey Lee Johnson leuchtet »den gefährlichsten Ort der Welt« aus den verschiedenen Perspektiven ihrer Figuren aus und entlarvt den amerikanischen Traum als die Illusion einer Gesellschaft, die ihrer inneren Leere zu entkommen sucht.

Meine Meinung: Sehr authentisch beschreibt die Autorin in diesem Buch das Leben von Teenagern auf einer amerikanischen Highschool mit allen typischen Klischees. Dabei kommt schnell das Thema Cyber-Mobbing, das alltägliche Mobbing und dessen oftmals katastrophalen Auswirkungen auf. Auch der exzessive Genuss von Alkohol und Drogen wird thematisiert. Für die Jugendlichen im Buch scheint der Konsum ganz normal zu sein. Doch keiner denkt an die Auswirkungen, die das öffentliche Dokumentieren von Partys oder anderen Aktivitäten unter Einfluss von Betäubungsmitteln im Internet hat. Schnell wird dabei jemand zum Opfer von Spott und Hohn.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gut verständlich. Über einen Zeitraum von 5 Jahren erzählt jedes Kapitel das Geschehen aus der Sicht eines Schülers. So erfährt man nach und nach welche Probleme beim Erwachsenwerden auftreten und was die Jugendlichen beschäftigt. Freundschaften werden geschlossen und schnell wieder beendet. Ein typisches Phänomen in der heutigen Gesellschaft.

Mein Fazit: Ein Jugendbuch, das aufzeigt, wie gefährlich die sozialen Medien in der heutigen Zeit sein können.

Leserunde zu „Die kleine Hummel Bommel und die Liebe“ von Britta Sabbag

Ich möchte euch ein Kinderbuch, welches ich bei einer Leserunde auf lovelybooks.de lesen durfte, vorstellen.

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Klappentext: Liebe ist Liebe! In ihrem neuesten Abenteuer macht sich die kleine Hummel Bommel auf die Suche nach der Liebe. Keine leichte Aufgabe, wie sich herausstellt, denn die Liebe ist so vielseitig und kann sich ebenso unterschiedlich zeigen. Doch am Ende weiß; die kleine Hummel: Liebe ist wie ein Sonnenstrahl, man kann ihn zwar nicht sehen, aber er wärmt einen dennoch. Mit neuem Lied, gesungen von Maite Kelly.

Meine Meinung: In diesem Buch werden kindgerecht die unterschiedlichen Arten von Liebe erklärt. Dabei reist die kleine Hummel Bommel durch die ganze Insektenwelt und fragt jeden nach seinem Empfinden von Liebe. Auf den sehr schön gestalteten Seiten mit Illustrationen von Joëlle Tourlonias, lernen die kleinen Leser so auch die unterschiedliche Tierarten kennen. Der Text ist gut verständlich und groß geschrieben. Dadurch eignet sich das Buch auch für Leseanfänger.

Mein Fazit: Ein tolles Bilderbuch mit wertvollem Inhalt!

Leserunde zu „Emily, die kleine Springmaus“ von Finchen Star

Ich möchte euch ein Kinderbuch, welches ich bei einer Leserunde auf lovelybooks.de lesen durfte, vorstellen.

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Klappentext: Hallo, mein Name ist Emily Dreikäsehoch! Ich bin das jüngste Mäusemitglied in meiner Familie. Alle meine Angehörigen lieben mich sehr und sind um mein Wohlergehen bemüht. Ich liebe es, von morgens bis abends zu springen und herumzutollen, aber noch viel lieber mag ich es, wenn meine Oma eine spannende Geschichte erzählt. Neugierig geworden? Dann lass dich doch einfach in die farbenreiche Welt der kleinen quirligen Mäuse entführen und lausche der tollen Geschichte von Oma-Maus. Viel Spaß!

Meine Meinung: Die quirlige kleine Springmaus Emily schließt man sofort in sein Herz. In einer modernen Kindersprache wird den Kindern die Botschaft „Kämpfe für deine Träume“ näher gebracht. Die in Pastellfarben gehaltenen Illustrationen passen super zu den Ereignissen auf der jeweiligen Seite und wirken nicht zu überladen. Eine Besonderheit ist die Zweisprachigkeit. Unter dem deutschen Text findet man direkt die englische Übersetzung. Am Ende des Buches befindet sich eine Übersicht mit Vokabeln, mit der man mit den Kindern spielerisch einige englische Wörter beibringen kann.

Mein Fazit: Eine tolles Buch zum Vorlesen und sehr gut geeignet für Kinder, die zweisprachig aufwachsen.

Leserunde zu „Schwimmen macht Spaß: Schatzsuche im Schwimmbad“ von Veronika Aretz

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Zu ihrem siebten Geburtstag wird Jana von ihrer Familie mit einem Ausflug ins Spaßbad und einem goldenen Schlüssel überrascht. Irgendwo im Spaßbad ist eine Truhe versteckt, die Jana nur mit diesen Schlüssel öffnen kann. Zusammen macht sich die Familie auf die Suche. Dazu müssen Vulkan- und Wasserrutsche genommen und auch Wildwasserbahn und das Wellenbad durchforstet werden. Eine aufregende Suche beginnt … Einige Baderegeln sind in dieser Geschichte versteckt. Schau mal, ob du sie finden kannst! Mit Extra-Seiten: Weitere Baderegeln, angelehnt an die der DLRG- und Wasserwacht, außerdem Tipps und Spiele zum Schwimmen!

Meine Meinung: „Schatzsuche im Spaßbad“ ist das 3. Buch der „Schwimmen macht Spaß“-Reihe von Veronika Aretz. Auf spielerische Art werden Kindern die Baderegeln und das sichere Verhalten in einem Spaßbad näher gebracht. Gleichzeitig können die Kinder beim Vorlesen oder auch beim selber Lesen versuchen, die Baderegeln aus der Geschichte herauszuhören bzw. herauszulesen. Durch die bunten und kindgerechten Illustrationen wird die ganze Geschichte wunderbar dargestellt. Am Ende des Buches werden noch einmal alle Baderegeln kindgerecht aufgelistet

Mein Fazit: Eine klare Leseempfehlung für Kinder, die gerade ihr Seepferdchen absolvieren oder etwas dazulernen wollen!

 

Leserunde zu „Verrat“ von Jessica Schulte am Hülse

Und hier kommt noch eine Rezension zu einer Leserunde auf lovelybooks.de:

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Klappentext: Was, wenn deine größte Hoffnung zu deinem größten Albtraum wird? Jessica Schulte am Hülse beschreibt in sieben Erzählungen das große und das kleine Drama der Liebe. Gemein ist den Erzählungen ein Verrat, der die Liebe zwischen zwei Menschen oder das Verhältnis zwischen zwei Menschen beschädigt, belastet, zerstört. Am Ende jeder Geschichte stehen die Menschen traumatisiert oder auch befreit vor den Scherben dessen, was einmal Vertrauen, Geborgenheit, Freude und tiefe Liebe war. Mal kommt die Unwahrheit auf leisen Sohlen, mal brutal und unfair mit großen Schritten, mal finden die Verratenen einen Weg aus dem Drama, mal zerbrechen sie an der Heftigkeit des Erlebens und können sich nur durch radikale Schnitte aus dem Tumult und der Verstrickung befreien. Verrat. Sieben Verbrechen an der Liebe – das sind sieben Geschichten, die uns teilhaben lassen an den Verletzungen, die sich Menschen willentlich oder unwillentlich antun im Namen der Liebe. Packend, traurig, bestürzend und von großer psychologischer Intensität.

Meine Meinung: In diesem Buch sind 7 Geschichten über die Liebe und ihre Grausamkeiten niedergeschrieben. Alle Geschichten haben einen wahren Hintergrund, den die Autorin in Interviews mit allen Beteiligen ausführlich recherchiert hat. Dieses Wissen lässt einen manchmal selbst erschaudern, weil man schlecht begreift, welcher Verrat in Beziehungen geschieht. Meist ist der äußere Schein tadellos und erst im versteckten Kämmerlein wird der Partner psychisch oder auch körperlich gequält. Der Schreibstil der Autorin ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Oft wird sprunghaft von der Vergangenheits- in die Gegenwartsform gewechselt. Nichtsdestotrotz sind alle Geschichten sehr facettenreich und fesselnd.

Mein Fazit: Tolle Kurzgeschichten von denen man aber kein Happy-End erwarten darf.

Leserunde zu „So riecht der Frühling, Ole Eisberg“ von Owen Hart

Ich möchte euch ein Kinderbuch, welches ich bei einer Leserunde auf lovelybooks.de lesen durfte, vorstellen.

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Klappentext: Zum ersten Mal im Leben geht der kleine Eisbär Ole mit seiner Mama auf Entdeckungsreise. Nach dem langen Winter in der dunklen Höhle taucht er staunend in den weiten Ozean und betrachtet fasziniert den Himmel, der von zwitschernden Vögeln erfüllt ist. Er schnuppert an einer Frühlingsblume, die ihr rotes Köpfchen durch die weiße Schneedecke steckt und begegnet großen zotteligen Tieren … „Wenn du groß bist, wirst du ganz allein auf Abenteuerreise gehen und noch viel mehr entdecken“, sagt Mama Eisbär, als Ole sich eng an sie kuschelt. Ob dem kleinen Eisbär das gefällt?

Meine Meinung: Das Cover ist das Highlight dieses Buches! Die silbern schimmernden Schneeflocken sehen aus wie echter Schnee. Für Kinder ein absoluter Hingucker. Auch die Illustrationen sind sehr kindgerecht gezeichnet und detailgetreu. Der Text ist leicht verständlich geschrieben und kann auch schon von Leseanfängern gelesen werden. Das Thema ist für die empfohlene Altersgruppe (ab 3 Jahre) sehr gut geeignet. Das Buch vermittelt Kindern, dass Mama immer an ihrer Seite ist. Egal was passiert, sie wird ihr Kind immer lieben!

Mein Fazit: Eine tolle Vorlese- bzw. Gute-Nacht-Geschichte für die Kleinsten!

Leserunde zu „Die Farm“ von V. S. Gerling

Diesmal hatte ich auf lovelybooks.de das große Glück einen packenden Thriller in einer Leserunde lesen zu durfen. Hier dazu meine Rezension:

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Meine Meinung: Nach „Das Programm“, „Falsche Fährten“ und „Sieben Gräber“ ist „Die Farm“ der 4. Fall des Ermittlers Nicholas Eichborns. Auch ohne Vorwissen kann man dieses Buch problemlos vor den anderen Büchern lesen. Es wird zwar im Laufe des Buches immer wieder auf die vergangenen Fälle eingegangen, aber es wird nie zu viel verraten. Es lohnt sich also auch nach Lesen eines späteren Bandes, die ersten Bände zu lesen. Mit dem Thema „Organhandel“ greift der Autor wieder einmal ein brisantes und ebenso aktuelles Thema auf. Wie in den vorherigen wird durch die Öffnung immer neuerer Handlungsstränge auch in diesem Band die Spannung bis zum Ende aufrechterhalten. Wird ein Fahndungserfolg verbucht, ergibt sich die Möglichkeit, noch mehr Verbrechern das Handwerk zu legen. Der Langeweile ist damit Einhalt geboten! Aufgrund guter Recherchen und dem authentischen Schreibstil des Autors, fühlt man sich mitten im Fall und fiebert bei den Ermittlungen regelrecht mit. Die flüssige Schreibweise trägt ebenfalls dazu bei, förmlich durch das Buch zu fliegen.

Und für alle Fans von Nicholas Eichborn gibt es eine gute Nachricht: Der Autor hat bereits den 5. Teil mit dem Titel „Dunkles Netz“geschrieben. Dieser soll im Sommer 2018 erscheinen.

Mein Fazit: Ein packender und atemraubender Thriller mit klarer Leseempfehlung!

Leserunde zu „Und es schmilzt“ von Lize Spit

Auf lovelybooks.de durfte ich einen sehr spannenden Roman in einer Leserunde lesen. Hier kommt dazu meine Rezension:

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Klappentext: Ein Buch, das alles gibt und alles verlangt. Mit geschlossenen Augen hätte Eva damals den Weg zu Pims Bauernhof radeln können. Sie könnte es heute noch, obwohl sie viele Jahre nicht in Bovenmeer gewesen ist. Hier wurde sie zwischen Rapsfeldern und Pferdekoppeln erwachsen. Hier liegt auch die Wurzel all ihrer aufgestauten Traurigkeit. Dreizehn Jahre nach dem Sommer, an den sie nie wieder zu denken wagte, kehrt Eva zurück in ihr Dorf – mit einem großen Eisblock im Kofferraum.

Meine Meinung: Das größte Rätsel in diesem Buch dreht sich um einen Eisblock, dessen Weg in Eva’s Heimat führt. Der Leser wird lange auf die Folter gespannt, um hinter dieses Rätsel zu kommen. Erst auf den letzten Seiten erfährt man den wahren Hintergrund und wird von den grausamen Ereignissen, die Eva in der Kindheit widerfahren sind, geschockt. Diese Ereignisse werden von der Autorin sehr bildlich und detailgetreu beschrieben. Immer wieder wechselt die Perspektive von Evas Kindheit in einem kleinen Dorf zu der erwachsenen Eva, die ihr Leben in der Großstadt lebt und haargenau ihre Rache an ihren Peinigern plant. So erfährt man sehr exakt die traurige Geschichte, welche Eva seelisch brechen lies. Dies ist nichts für zartbesaitete Gemüter!

Mein Fazit: Ein packender Roman, der an vielen Stellen grausamer nicht sein kann, aber gleichzeitig den Leser packt! Eine klare Leseempfehlung!

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