Rezension zu „Chef, ich bin dann mal Windeln wechseln“ von Mats Federberg

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960872344

Klappentext: Unsere zweijährige Tochter zählt – wie die meisten Kleinkinder – zur Gattung der nachtaktiven Nervennager. Zum Glück habe ich Ohrenstöpsel und tagsüber bin ich sowieso im Büro. Und meine Frau… die macht das schon. So schwer wird’s ja auch wieder nicht sein. Doch dann ist Baby Nummer 2 auf dem Weg und es gibt Komplikationen: Meine Frau muss das Bett hüten. Auf unbestimmte Zeit. Plötzlich bin ich quasi alleinerziehend. Und zwar rund um die Uhr.

Meine Meinung: Was macht Mann, wenn auf einmal die Ehefrau durch die zweite Schwangerschaft ausfällt und man selbst den Haushalt und das Kind schmeißen muss? Er nimmt es mit sehr viel Humor und schafft es mit Mühe und Not – und einigen Helferlein – das Kind zu schaukeln. Dabei nimmt der Autor das männliche Geschlecht, an der ein oder anderen Stelle, ordentlich auf die Schippe. Der Schreibstil ist ebenso locker leicht und durch die kurzen Kapitel, die auch manchmal nur aus einer Seite bestehen, ist man fix mit dem Buch durch. Trotz der großen Anstrengungen im Alltag merkt Mann bzw. man, dass ein Kind das Leben einfach nur bereichert und vollkommen macht.

Mein Fazit: Ein sehr humorvolles Buch für Mütter, die sich über die „gestressten“ Väter amüsieren wollen und Jungvätern, die mit ihren „Problemen“ nicht alleine dastehen wollen.

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Rezension zu „Licht hinterm Horizont“ von Frederika Mai

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960872375

Klappentext: Eigentlich hat sich Freia mit der Einsamkeit in ihrer Ehe mit Jakob abgefunden, den Kindern zuliebe. Und dann das: Ein erotischer Traum – Raul, eine längst vergangene Beziehung – bricht ihre Fassade auf und weckt die tiefe Sehnsucht, die sie sich all die Jahre verboten hat. Aus dem Traum wird Wirklichkeit: ein leidenschaftliches Treffen mit Raul und Lust auf mehr – bis Jakob dahinterkommt. Es folgt ein Gefecht verletzter Egos, die Kinder mittendrin. Freia ringt um deren Wohl und um Klarheit. Als sie im Internet Dix kennenlernt und sich in ihn verliebt, gerät ihre emotionale Welt endgültig aus den Fugen. Wie kann sie ihr Glück finden, ohne ihren Kindern zu schaden? Wohin will sie als Mutter, wohin als Frau?

Meine Meinung: Sehr gefühlvoll wird in diesem Buch die Geschichte einer Frau erzählt, die aus ihrer Ehe ausbricht und das große Abenteuer mit einer neuen Liebe sucht. Dabei sind mir auch einige negative Verhaltensweise von Freia aufgefallen. Sie ist sehr sprunghaft und ihren Kindern gegenüber oft sehr forsch und ungerecht. Diese Eigenschaften machen sie für mich als Leserin an vielen Stellen unsympathisch. Ansonsten ist die Geschichte komplett aus dem Leben gegriffen und wirkt authentisch. Der Text ist sehr flüssig und verständlich geschrieben. Aufgelockert wird das Buch durch den E-Mail-Verkehr zwischen Freia und ihren beiden Liebschaften.

Mein Fazit: Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die nur kleinere Schwachstellen aufweist.

Rezension zu „Der große Fang“ von Saskia Louis

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960870807

Klappentext: Ryan Hale hat alles. Geld, gutes Aussehen, seinen Traumjob – und ein gesundes Misstrauen gegenüber Frauen, denn der Catcher weiß aus Erfahrung, dass seine Freundinnen auf kurz oder lang alle verrückt werden. Alles, was er möchte, ist eine Frau, die ehrlich ist. Eine Frau, die weiß, was sie will. Grace Hayden weiß nicht, was sie will. Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen, aber nicht vergessen. Sie möchte die Beziehung zu ihrem Vater aufrechthalten, aber sich nicht unter Druck setzen. Sie möchte erfolgreich sein, aber sich nicht selbst verlieren. An diesem Punkt in ihrem Leben war sie schon einmal und dorthin möchte sie nicht mehr zurück. Zumindest bei Ryan weiß sie, dass er nur ein guter Freund ist. Aber wenn sie genauer darüber nachdenkt, dann ist sie sich da auch gar nicht so sicher…

Meine Meinung: Endlich ist der mittlerweile 5. Band der „Baseball Love“-Reihe erschienen! Wie in den anderen Bänden knistert es heftig zwischen einem Baseballspieler und einer attraktiven Frau. Auch in diesem Teil besticht die Autorin mit ihrem lockeren und humorvollen Schreibstil. Die üblichen „Verdächtigen“ sind wie gewohnt dabei. Es ist aber nicht zwingend notwendig die vorherigen Bänder gelesen zu haben, um die Handlung zu verstehen. Es wird immer wieder auf Vergangenes eingegangen und rückblickend erklärt. Trotzdem empfehle ich anderen Lesern, die ersten Bände ebenfalls zu lesen.

Mein Fazit: Wieder einmal eine perfekte Mischung zwischen Liebe, Sport und Humor.

Rezension zu „Lost in Pain – Zurück zu dir“ von Jennifer Wellen

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871965

Klappentext: Catlin macht sich auf die Suche nach Antworten … Aber findet sie neben der Wahrheit auch die Liebe? Als Catlin O’Donnely Post mit einem Hinweis auf den Verbleib ihrer leiblichen Mutter erhält, will sie sofort dorthin. Die Frage ist nur wie? Weder hat sie ein Auto noch einen Führerschein und leidet zudem an Klaustrophobie. Somit bleibt ihr nur eines übrig – ihren einzigen Freund aus ihrer Vergangenheit im Waisenhaus um Hilfe zu fragen. Doch der Trip quer durch die USA wird für sie und Nick zu einer Flucht ins Ungewisse. Nick drängt auf Antworten, warum Catlin damals aus dem Waisenhaus geflohen ist. Zudem werden sie von einem alten Bekannten von Catlin verfolgt, der seinen Ring wiederhaben möchte. Denn sie ist nicht umsonst was sie heute ist – eine einsame, unstete Beischlafdiebin. Meile für Meile nähern die beiden sich somit der Wahrheit. Der Wahrheit, die ihr beider Leben verändern wird…

Meine Meinung: Die Autorin schafft es mit einem lockeren und flüssigen Schreibstil eine wunderbare Liebesgeschichte auf das Papier bzw. den eBook-Reader zu bringen. Es ist zwar schnell klar, dass Nick und Catlin am Ende zueinander finden werden, aber der Weg ins Glück ist sehr steinig und oft unerwartet. Dadurch verliert das Buch nie an Spannung. Durch den Wechsel der Perspektive zwischen Nick und Catlin erfährt man eine Menge über die Charaktere. Nach knapp 230 Seiten kommt dann das Ende viel zu schnell und man möchte am liebsten noch mehr erfahren.

Mein Fazit: Eine tolle und dramatische Liebesgeschichte, die von mir eine klare Leseempfehlung bekommt!

Rezension zu „(K)ein Plan in Sachen Liebe“ von Hailey J. Romance

Von Hailey J. Romance wurde mir ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt.  Vielen Dank dafür!

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Klappentext: Honey führt mit ihrem Kollegen Casper die Wedding-Agentur „The Ninth Heaven“. Sie liebt es, für andere den perfekten Tag zu gestalten, auch wenn Amor an ihr selbst vorbei schießt. Als sie aber unverhofft die Hochzeit eines bekannten IT-Girls organisieren soll, wirft es sie völlig aus der Bahn, denn der Bräutigam ist ihr alles andere als unbekannt … Doch nicht nur den zukünftigen Ehemann kennt sie besser als den Inhalt ihrer Handtasche, auch Hunter, der Manager des IT-Girls, wirbelt ihr Gefühlsleben gehörig durcheinander. Was haben die beiden Männer mit Honeys Vergangenheit zu tun? Und wird sie am Ende endlich selbst einen Plan in Sachen Liebe haben?

Meine Meinung: Der lockere und witzige Schreibstil lassen einen förmlich durch das Buch fliegen. Alle Charaktere und auch Handlungsorte werden von der Autorin bildlich beschrieben, so dass man sich mitten im Geschehen wiederfindet. Nach knapp 200 Seiten ist der Lesespaß leider schon vorbei, aber vielleicht machen Honey und Casper noch andere Paare mit ihrer Agentur glücklich…

Mein Fazit: Eine witzige und romantische Liebesgeschichte für den Sommer!

Rezension zu „Ein Boss zum Verlieben“ von Laura Albers

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960872245

Klappentext: Nach Frankreich der Liebe wegen! Schön wär’s, denkt Sophie. Ihre Motivation ist das genaue Gegenteil: Sie will weg von ihren Erinnerungen an eine gescheiterte Liebe, hin zur aufregenden Arbeit in den Galéries Jouvet in Metz. Nicht ganz unerwartet trifft sie in der lothringischen Metropole auf jemanden, den sie von früher kennt, nämlich ihren neuen Chef Yannis Jouvet. Mit seinem Charme bezaubert er Sophie, doch kann sie ihm vertrauen?

Ein familiärer Unglücksfall in ihrer Heimatstadt Aachen zwingt sie jedoch zu einer kurzen Heimreise. Als sie nach Metz zurückkehrt hat sich Yannis verändert. Sophies Freund Samir drängt sie, ihr Leben und ihre Gefühle in die Hand zu nehmen. Notfalls muss sie Yannis dazu zwingen, Farbe zu bekennen. Das kann sie nur in seiner Heimatstadt Saint-Tropez schaffen, oder nicht?

Meine Meinung: Der lockere und humorvolle Schreibstil lässt einen förmlich durch das Buch fliegen. Es fließen zwischendurch einige französische Wörter und Sätze ein, die aber durch die nächsten Sätze selbsterklärend sind. Die französische Lebensweise und die Städte „Metz“ und „Saint-Tropez“ werden von der Autorin wunderbar beschrieben. Da kommt auch mal das ein oder andere Urlaubsfeeling auf. Ansonsten ist dieses Buch eine typische Liebesgeschichte mit einigen Geheimnissen, die ans Tageslicht müssen…

Mein Fazit: Eine tolle Liebesgeschichte und Urlaubslektüre!

Rezension zu „Der Weg des Schwerts“ von Thomas Lang

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871613

Klappentext: Unterschlagungen in Millionenhöhe, Sabotage eines Autotransportschiffs mit 6.500 Neuwagen und ein toter Fuhrparkleiter – Minami Motors, die Autodivision des japanischen Multikonzerns Minami, ist in den Fokus krimineller Machenschaften geraten.

Für die Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller vom LKA-Dezernat Wirtschaftskriminalität beginnen die Untersuchungen als Routinefall. Nach einem Mordanschlag auf die beiden Beamten zieht die Geschichte jedoch plötzlich größere Kreise. Sie führt in das Herz eines weltumspannenden japanischen Konzerns, dessen Besitzer die politische Restauration seines Landes mit absoluter Rücksichtslosigkeit verfolgt. Eine mysteriöse Mordserie unter Sammlern antiker Waffen in den USA und Deutschland leitet die Kommissare schließlich auf die Spur eines legendären Samurai-Schwerts, das der Schlüssel zu einem weltumspannenden Wirtschaftskomplott zu sein scheint…

Meine Meinung: Der 2. Band der Reihe „Bulle & Bär“ ist als „Wirtschafts-Thriller“ gekennzeichnet. Letzteres kommt leider nur in geringen Teilen durch. Eher die Geschichte Japans und die der japanischen Schwerter stehen im Vordergrund. Durch die vielen, durchaus auch sehr interessanten Ausführungen, rückt die eigentliche Handlung gänzlich in den Hintergrund. Stellenweise war es dann doch zu langatmig und irrelevant für den eigentlichen Fall. Durch die vielen japanischen Namen und ständig wechselnden Orte verliert man schnell den Überblick im Geschehen. Ohne das ganze Drumherum wäre das Buch deutlich kürzer wie auch spannender ausgefallen.

Mein Fazit: Für mich kein richtiger Thriller, aber durchaus interessant für Fans japanischer Geschichte.

Rezension zu „Liebe und andere Missgeschicke“ von Katherina Wolkenhauer

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871828

Klappentext: Kerstin ist mal wieder Single. Schon viel zu lange, wenn man es genau betrachtet. Ihre Freundin Simone hingegen stiftet jede Menge Verwirrung in der Männer- und Frauenwelt. Verlassen von ihrem Mann, den sie ständig betrogen hat, ist sie unermüdlich auf der Suche nach ihrem Mr. Right. Auf ebendiesen hat auch Kerstins schwuler bester Freund Paul ein Auge geworfen. Und nicht nur er. Ein wahres Liebeskarussell beginnt sich zu drehen. Mitten drin in Amors Fallstricken: Robert Schüreisen, ein Mann in den sogenannten besten Jahren. Nur Kerstin verfällt dem Traummann nicht. Aber auch das hat seinen Grund… So viel Liebe, so viel Sehnsucht! Und dabei wissen doch alle: Es ist nicht so einfach mit der Liebe, denn es gibt viel zu viele Frösche und viel zu wenig Märchenprinzen.

Meine Meinung: Ein einziges Wirrwarr an Personen und Handlungen, die man kaum auseinander halten kann. Von einem Satz zum anderen wird die Handlung gewechselt und man hat überhaupt keinen Überblick über das Geschehen. Insgesamt 7 Personen sind verzweifelt auf der Suche nach der große Liebe. Dabei kreuzen sich ihre Wege auf kurz oder lang. Fast scheint es als hätte jeder etwas mit jedem. Und zwischendurch hat die Autorin noch das Märchen über den „Froschkönig“ eingebaut, welches nur noch mehr Durcheinander verursacht.

Mein Fazit: Ansatz gut, aber an der Umsetzung ist es gescheitert.

Rezension zu „Liebe besiegt alles“ von Nicola J. West

Durch Nicola J. West hatte ich die Möglichkeit dieses Buch vorab zu lesen. Hier kommt meine Rezension dazu:

Liebe besiegt alles

Klappentext: »Wären wir füreinander bestimmt, lägen uns nicht unüberwindbare Steine im Weg.«  Henny weiß, dass das Leben kein Märchen ist. Alles scheint ausweglos, bis ihre beste Freundin ein dreimonatiges Work&Travel in den USA organisiert. Auf der Pferderanch lernt sie, sich endlich durchzusetzen, trifft echte Freunde und den charismatischen Myles Blackstone. Myles weiß, wie zerbrechlich Kinderseelen sind. Daher gaukelt er seiner zwölfjährigen Tochter eine heile Welt vor, denn mit seiner Frau ist er schon lange nicht mehr so glücklich, wie er vorgibt zu sein. Bisher hat er nicht gewusst, was wahre Liebe bedeutet und wie schnell ein Herz schlagen kann – doch dann steht Henny vor ihm und Myles muss all seine Prinzipien überdenken.
Kehrt Henny nach drei dramatischen und zugleich wunderschönen Monaten nach Deutschland zurück? Oder entscheidet sie sich für das junge heranwachsende Pflänzchen namens LIEBE?

Meine Meinung: Nach „An deiner Seite“ ist dieses Buch der 2. Teil aus der Serie „Nashville Backstage“. Beide Bücher sind aber in sich abgeschlossen und können einzeln und in beliebiger Reihenfolge gelesen werden. In diesem Teil tauchen auch ein paar alte Bekannte aus dem 1. Teil auf. Weiterhin werden dezent ein paar Hinweise auf das Geschehen im ersten Teil gegeben, die jedoch nicht zu viel verraten. Der lockere Schreibstil von Nicola J. West lässt einen förmlich durch das Buch fliegen. Eine Premiere für die Autorin ist die Erzählweise aus der „Ich-Perspektive“, aber auch dies ist ihr wunderbar gelungen. Aus Sicht von Henny wird eine wunderbare Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen erzählt. Für die Liebe müssen eben auch mal Hindernisse überwunden werden. Dabei kommen auch nicht die Themen Country-Musik und Pferde zu kurz. Alles in allem eine wunderbare Mischung!

Mein Fazit: Eine klare Leseempfehlung!

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