Rezension zu „Küssen auf Französisch“ von Laura Albers

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Klappentext: Nach Frankreich der Liebe wegen! Schön wär’s, denkt Sophie. Ihre Motivation ist das genaue Gegenteil: Sie will weg von ihren Erinnerungen an eine gescheiterte Liebe, hin zur aufregenden Arbeit in den Galéries Jouvet in Metz. Nicht ganz unerwartet trifft sie in der lothringischen Metropole auf jemanden, den sie von früher kennt, nämlich ihren neuen Chef Yannis Jouvet. Mit seinem Charme bezaubert er Sophie, doch kann sie ihm vertrauen?

Ein familiärer Unglücksfall in ihrer Heimatstadt Aachen zwingt sie jedoch zu einer kurzen Heimreise. Als sie nach Metz zurückkehrt hat sich Yannis verändert. Sophies Freund Samir drängt sie, ihr Leben und ihre Gefühle in die Hand zu nehmen. Notfalls muss sie Yannis dazu zwingen, Farbe zu bekennen. Das kann sie nur in seiner Heimatstadt Saint-Tropez schaffen, oder nicht?

Meine Meinung: Der lockere und humorvolle Schreibstil lässt einen förmlich durch das Buch fliegen. Es fließen zwischendurch einige französische Wörter und Sätze ein, die aber durch die nächsten Sätze selbsterklärend sind. Die französische Lebensweise und die Städte „Metz“ und „Saint-Tropez“ werden von der Autorin wunderbar beschrieben. Da kommt auch mal das ein oder andere Urlaubsfeeling auf. Ansonsten ist dieses Buch eine typische Liebesgeschichte mit einigen Geheimnissen, die ans Tageslicht müssen…

Mein Fazit: Eine tolle Liebesgeschichte und Urlaubslektüre!

Rezension zu „Der Weg des Schwerts“ von Thomas Lang

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871613

Klappentext: Unterschlagungen in Millionenhöhe, Sabotage eines Autotransportschiffs mit 6.500 Neuwagen und ein toter Fuhrparkleiter – Minami Motors, die Autodivision des japanischen Multikonzerns Minami, ist in den Fokus krimineller Machenschaften geraten.

Für die Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller vom LKA-Dezernat Wirtschaftskriminalität beginnen die Untersuchungen als Routinefall. Nach einem Mordanschlag auf die beiden Beamten zieht die Geschichte jedoch plötzlich größere Kreise. Sie führt in das Herz eines weltumspannenden japanischen Konzerns, dessen Besitzer die politische Restauration seines Landes mit absoluter Rücksichtslosigkeit verfolgt. Eine mysteriöse Mordserie unter Sammlern antiker Waffen in den USA und Deutschland leitet die Kommissare schließlich auf die Spur eines legendären Samurai-Schwerts, das der Schlüssel zu einem weltumspannenden Wirtschaftskomplott zu sein scheint…

Meine Meinung: Der 2. Band der Reihe „Bulle & Bär“ ist als „Wirtschafts-Thriller“ gekennzeichnet. Letzteres kommt leider nur in geringen Teilen durch. Eher die Geschichte Japans und die der japanischen Schwerter stehen im Vordergrund. Durch die vielen, durchaus auch sehr interessanten Ausführungen, rückt die eigentliche Handlung gänzlich in den Hintergrund. Stellenweise war es dann doch zu langatmig und irrelevant für den eigentlichen Fall. Durch die vielen japanischen Namen und ständig wechselnden Orte verliert man schnell den Überblick im Geschehen. Ohne das ganze Drumherum wäre das Buch deutlich kürzer wie auch spannender ausgefallen.

Mein Fazit: Für mich kein richtiger Thriller, aber durchaus interessant für Fans japanischer Geschichte.

Rezension zu „Liebe und andere Missgeschicke“ von Katherina Wolkenhauer

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Klappentext: Kerstin ist mal wieder Single. Schon viel zu lange, wenn man es genau betrachtet. Ihre Freundin Simone hingegen stiftet jede Menge Verwirrung in der Männer- und Frauenwelt. Verlassen von ihrem Mann, den sie ständig betrogen hat, ist sie unermüdlich auf der Suche nach ihrem Mr. Right. Auf ebendiesen hat auch Kerstins schwuler bester Freund Paul ein Auge geworfen. Und nicht nur er. Ein wahres Liebeskarussell beginnt sich zu drehen. Mitten drin in Amors Fallstricken: Robert Schüreisen, ein Mann in den sogenannten besten Jahren. Nur Kerstin verfällt dem Traummann nicht. Aber auch das hat seinen Grund… So viel Liebe, so viel Sehnsucht! Und dabei wissen doch alle: Es ist nicht so einfach mit der Liebe, denn es gibt viel zu viele Frösche und viel zu wenig Märchenprinzen.

Meine Meinung: Ein einziges Wirrwarr an Personen und Handlungen, die man kaum auseinander halten kann. Von einem Satz zum anderen wird die Handlung gewechselt und man hat überhaupt keinen Überblick über das Geschehen. Insgesamt 7 Personen sind verzweifelt auf der Suche nach der große Liebe. Dabei kreuzen sich ihre Wege auf kurz oder lang. Fast scheint es als hätte jeder etwas mit jedem. Und zwischendurch hat die Autorin noch das Märchen über den „Froschkönig“ eingebaut, welches nur noch mehr Durcheinander verursacht.

Mein Fazit: Ansatz gut, aber an der Umsetzung ist es gescheitert.

Rezension zu „Liebe besiegt alles“ von Nicola J. West

Durch Nicola J. West hatte ich die Möglichkeit dieses Buch vorab zu lesen. Hier kommt meine Rezension dazu:

Liebe besiegt alles

Klappentext: »Wären wir füreinander bestimmt, lägen uns nicht unüberwindbare Steine im Weg.«  Henny weiß, dass das Leben kein Märchen ist. Alles scheint ausweglos, bis ihre beste Freundin ein dreimonatiges Work&Travel in den USA organisiert. Auf der Pferderanch lernt sie, sich endlich durchzusetzen, trifft echte Freunde und den charismatischen Myles Blackstone. Myles weiß, wie zerbrechlich Kinderseelen sind. Daher gaukelt er seiner zwölfjährigen Tochter eine heile Welt vor, denn mit seiner Frau ist er schon lange nicht mehr so glücklich, wie er vorgibt zu sein. Bisher hat er nicht gewusst, was wahre Liebe bedeutet und wie schnell ein Herz schlagen kann – doch dann steht Henny vor ihm und Myles muss all seine Prinzipien überdenken.
Kehrt Henny nach drei dramatischen und zugleich wunderschönen Monaten nach Deutschland zurück? Oder entscheidet sie sich für das junge heranwachsende Pflänzchen namens LIEBE?

Meine Meinung: Nach „An deiner Seite“ ist dieses Buch der 2. Teil aus der Serie „Nashville Backstage“. Beide Bücher sind aber in sich abgeschlossen und können einzeln und in beliebiger Reihenfolge gelesen werden. In diesem Teil tauchen auch ein paar alte Bekannte aus dem 1. Teil auf. Weiterhin werden dezent ein paar Hinweise auf das Geschehen im ersten Teil gegeben, die jedoch nicht zu viel verraten. Der lockere Schreibstil von Nicola J. West lässt einen förmlich durch das Buch fliegen. Eine Premiere für die Autorin ist die Erzählweise aus der „Ich-Perspektive“, aber auch dies ist ihr wunderbar gelungen. Aus Sicht von Henny wird eine wunderbare Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen erzählt. Für die Liebe müssen eben auch mal Hindernisse überwunden werden. Dabei kommen auch nicht die Themen Country-Musik und Pferde zu kurz. Alles in allem eine wunderbare Mischung!

Mein Fazit: Eine klare Leseempfehlung!

Rezension zu „Wo der Regenbogen anfängt“ von Julia Bohndorf

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871705

Klappentext: Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig „leben“ können die beiden nicht, denn die zehnjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre elf Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht. Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen! Um Niamh neuen Lebensmut zu geben, nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Road Trip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Road Trip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr als nur die Erinnerungen an eine wunderbare Zeit zu zweit…

Meine Meinung: Ein Buch, das einem auf unaufdringliche Weise Leukämie und die Heilung durch eine Knochenmarkspende näher bringt. Drumherum schreibt die Autorin eine wunderbare Geschichte einer Geschwisterliebe und einer abenteuerliche Reise durch Irland, mit Happy-End. Alles wird dem Leser von Maeve als Ich-Erzählerin nähergebracht. Ihre an Leukämie erkrankte Schwester kommt in Form von Tagebucheinträgen zu Wort. So erfährt man als Leser auch von ihren Gefühlen und den Umgang mit der Krankheit. Alles ist sehr emotional, aber nicht bedrückend. Der humorvolle Umgang zwischen den beiden Schwestern lockert das Buch wunderbar auf. Dabei geht aber nie die Ernsthaftigkeit des Themas verloren und das Buch leistet gute Aufklärungsarbeit.

Mein Fazit: Ein tolles Buch mit tiefgründigem Hintergrund.

Rezension zu „Eine Hochzeit in den Highlands“ von Katherine Collins

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871958

Klappentext: Carolina Hildebrecht ist am Boden zerstört. Eben noch war sie in einer glücklichen Beziehung, bis sich ihr Freund unerwartet nach acht Jahren von ihr trennt. Nun steht sie alleine und ohne Wohnung da. Eine unerwartete Reise in die Highlands verschafft vielleicht Abhilfe, doch Carolina erwartet in der schottischen Einöde nur eines: Arbeit. Dort muss sie ausgerechnet eine romantische Hochzeit planen. Aber weder ihre Kollegin Sina, noch der schweigsame Verwalter Kendrick machen es ihr leicht, ihre Arbeit zu machen. Sina zieht sie ständig auf, mehr Spaß im Leben zu haben. Wie soll das funktionieren, wenn Kendrick ihr das Leben zusätzlich schwer macht? Warum bekommt er kaum ein freundliches Wort über die Lippen und warum ist es ihr überhaupt wichtig? Sie mag ihn ja schließlich selbst nicht – glaubt Carolina zumindest…

Meine Meinung: Eine Kurzgeschichte, die in der wunderbar beschriebenen Landschaft von Schottland spielt. Mit nur 90 Seiten hätte die Geschichte ruhig noch weiter ausgebaut werden können. An einigen Stellen springt die eine Handlung zu abrupt in die Nächste. Dadurch erfährt man viele Sachen allerdings nur oberflächlich und wünscht sich an vielen Stellen mehr Details. Nur die Liebesszenen werden sehr detailliert beschrieben, sind aber für mich in solchen Geschichten nicht sonderlich relevant.

Mein Fazit: Ein Buch für zwischendurch!

Rezension zu „Mein Leben mit Anna von IKEA“ von Thomas Kowa

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871590

Klappentext: Matthias Käfer, Vollzeit-Single, Bankangestellter auf Bewährung und Besitzer eines inkontinenten Geschirrspülers, hat sich in Anna verliebt, die nette Kundenberaterin von IKEA. Doch Matthias hat ein Problem: Sieht er eine hübsche Frau, bekommt er den Mund nicht mehr auf. Also kontaktiert er Anna online. Durch ein Missverständnis gerät er jedoch an die virtuelle Kundenberaterin Anna von IKEA und glaubt am Ende, sie habe sich mit ihm verabredet! Als dann auch noch sein Spickzettel für das Date mit Anna in die Unterlagen einer Bankkundin gerät, die ohnehin schon ein Auge auf Matthias geworfen hat, ist das Chaos komplett…

Meine Meinung: Der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel lassen einen durch das Buch fliegen. Man wird beim abendlichen Lesen dazu verleitet, eins nach dem anderen zu verschlingen, obwohl man eigentlich schon längst schlafen wollte. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat von mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten, die immer passend zum Geschehen sind. Da mir Thomas Kowa nur durch packende Thriller bekannt ist, war ich überrascht, mit welchem Witz er dieses Buch geschrieben hat. Man fühlt sich durch das gesamte Buch wunderbar unterhalten!

Mein Fazit: Thomas Kowas Ausflug in die Welt des Humor ist wunderbar gelungen!

Rezension zu „Vampirjägerin inkognito: Verfluchte Liebe“ von Fiona Winter

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871392

Klappentext: Als die Freundin eines Vampirs hast du es nicht leicht. Schon gar nicht, wenn Vampire, Zauberer, ein uralter Fluch und allen voran eine eifersüchtige Ex-Vampirfreundin es auf deine Beziehung abgesehen haben. Wenn dann noch ominöse Angreifer deinen neuen Bund torpedieren, bevor er überhaupt zustande gekommen ist, deine beiden besten Freunde Beziehungsprobleme haben – und zwar miteinander – und dein Dämon, der eigentlich schon längst in seine Welt zurückgekehrt sein sollte, ein höchst beunruhigendes Verhalten an den Tag legt, kann das nur in einer Katastrophe enden…

Meine Meinung: Der 2. Band der „Vampirjägerin inkognito“ – Reihe wird mit einem „was bisher geschah“ eingeleitet und der Leser ist somit wieder direkt im Geschehen. Der recht kurze Fantasy-Roman ist durch den lockeren und witzigen Schreibstil der Autorin schnell gelesen. Man erhält viele Details aus der Vergangenheit der Vampire, aber es ist nicht zwingend notwendig Teil 1 vorher gelesen zu haben. Für Spannung ist in diesem Band nicht wirklich gesorgt und die Geschichte plätschert ein wenig vor sich hin, was aber keine Langeweile bedeutet. Wahrscheinlich ist dieser Band eine Überleitung und Einstimmung auf ein hoffentlich finales Geschehen in einem 3. Band.

Mein Fazit: Nichts anspruchsvolles, aber ein gutes Buch für zwischendurch.

Rezension zu „Nacktgebiete: Selig sind die Nackten“ von Andreas Geist

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960871347

Klappentext: Nachdem Johannes im Rahmen seiner philosophischen Auseinandersetzung mit dem Nudismus zu einer universellen Weisheit gefunden hat, zieht es ihn und seine Frau Martina wieder zurück ins heimische Schwarzwalddörfchen. Dort hat Luc, der liebenswerte Streifenpolizist vom Atlantik, einen heruntergekommenen Campingplatz erworben. Gegen den frischen Wind im Tourismusgeschäft und eine umfangreiche Sanierung kann der Gemeinderat des zugeknöpften Gerberau nichts einwenden, zumal der Franzose aus dem Elsass auf der Sondersitzung mit Bier, Sekt und einem Buffet seine ehrenwerten Absichten untermauert. Doch irgendwie entgeht den Gemeinderäten, dass die zukünftigen Camping-Gäste nichts anhaben werden …

Meine Meinung: Die Fortsetzung von „Nacktgebiete:Camping-Urlaub mal erotisch?“ soll dem Leser mit seinem Ich-Erzähler und durch eine sehr humorvolle Art und Weise, den Naturismus noch näher bringen als Teil 1. Dabei sind einige Aussprüche auch mal ein wenig derber und nicht ganz jugendfrei. Einzig die häufigen Abschweifungen in den Bereich der Philosophie, mit vielen Fachbegriffen, geben dem Buch ab und zu einen langweilen Touch. Besonders witzig dagegen sind die direkten Anreden des Autors an den Leser zwecks unbedingten Kaufs des ersten Buches.

Mein Fazit: Ein sehr humorvolles Buch, welches sich als Sommerlektüre super eignet.

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