Rezension zu „Ein ganzes, süßes Leben“ von Anna Herzig

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Zuerst gibt es für Sophie nur Christopher. Dann kommt Adrian und fühlt sich so viel richtiger an. Doch für Adrian ist in Sophies Leben kein Platz. Eine verpasste Chance, eine unglückliche Ehe und fünfundzwanzig Jahre später befindet sich Sophie erneut an einer Kreuzung. Plötzlich steht Adrian in ihrer Küche und von nun an mitten in ihrem Leben. Viel später, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie die Vergangenheit Revue passieren, und es wird klar: Das Schicksal kennt kein Alter. Ein Roman über das Erwachsen- und Älterwerden, über die Liebe und deren Stiefschwester, die unglückliche Liebe, und über eine essentielle Frage des Lebens: Was braucht es, um glücklich zu sein?

Meine Meinung: Kurz vor dem Tod ihres geliebten Ehemannes erzählt Sophie ihrem Sohn „ihre“ Liebesgeschichte. Dabei wird immer wieder zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gewechselt. Auch die beiden Männer in ihrem Leben kommen zu Wort und schildern ihre Sicht der Dinge. Da das Buch relativ kurz gehalten ist, kommt auch an vielen Stellen die Geschichte zu kurz. Dadurch werden manche Sachen nur angeschnitten oder gar übersprungen. Das führt oftmals zu Verwirrungen…

Mein Fazit: Eine tolle Idee, die noch ausbaufähig ist.

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Rezension zu „Vier Pfoten für ein Wunder“ von Jennifer Wellen

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Catlin und Nick leben zusammen auf einem Bauernhof in Arizona und scheinen ihr Liebesglück gefunden zu haben. Doch das Weihnachtsfest steht vor der Tür und die Sorgen beginnen: Denn Catlin hält nicht viel von Weihnachten, für sie ist es ein Tag wie jeder andere. Als sie eine versteckte Botschaft am Halsband ihres Hundes findet, scheint sich das Blatt plötzlich zu wenden. Kurzerhand begibt sich Catlin auf die Suche nach dem anonymen Schreiber und macht dabei eine überraschende Entdeckung. Gibt es doch noch Weihnachtswunder?

Meine Meinung: Dieses Buch ist die etwas kürzere Fortsetzung von „Lost in Pain – Zurück zu dir“ und erzählt die Liebesgeschichte von Catlin und Nick weiter. Es ist jedoch nicht zwingend notwendig, den ersten Teil vorher gelesen zu haben. Es werden immer wieder Rückblicke in diesem Teil gegeben, die wiederum nicht zu viel verraten und das Lesen des ersten Teils danach noch ermöglichen. Anders als im ersten Teil wird diesmal die Geschichte nur aus der Sicht von Catlin erzählt. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin und den eher wenigen Seiten, ist man relativ schnell am Ende des Buches angelangt. Das offene Ende (ich darf ja hier nicht zu viel verraten) lässt eine weitere Fortsetzung vermuten.

Mein Fazit: Wer „Lost in Pain“ gelesen hat, bekommt mit diesem Buch ein Wiedersehen mit Catlin und Nick. Für alle anderen ist es eine nette Kurzgeschichte für zwischendurch.

Rezension zu „Die letzte Reise nach Palermo“ von Daniel Himmelberger/Saro Marretta

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Einige Schriftsteller aus Bern planen eine Reise nach Sizilien. Doch kurz vor der Abreise erreicht sie die Nachricht von der Ermordung einer Kollegin. Führt die Spur der Täter nach Palermo? Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Kommissarin Katharina Tanner und ihr Assistent Beppe Volpe ermitteln auch in ihrem zweiten Fall mit schweizerischer Gründlichkeit und italienischer Spontaneität.

Meine Meinung: Der zweite Teil der „Bern-Krimi“-Reihe hat mich schon mehr überzeugt als sein Vorgänger. Zu bemängeln habe ich noch immer die vielen italienischen Sätze im Buch, auf deren Übersetzung überhaupt nicht eingegangen wird. Von der Liebelei des italienischen Hauptcharakters Beppe ist in diesem Teil keine Rede mehr, obwohl dieses das gefühlte Hauptthema im ersten Teil war. Da es sich um eine Fortsetzung handelt, finde ich es schon komisch, dass darauf gar kein Bezug genommen wird. Im Gegensatz dazu wird sehr detailliert die Stadt Palermo und dessen Umgebung beschrieben. Dadurch rückt der eigene Kriminalfall deutlich in den Hintergrund und lässt die Spannung sinken. Dabei war der Anfang des Buches vielversprechend…

Mein Fazit: Für mich leider noch immer kein Krimi. Dafür aber ein kleiner informativer Ausflug nach Palermo.

Rezension zu „Lieb mich durch die Nacht“ von Nicola J. West

Nicola J. West war so lieb und hat mir ihr neues Buch vorab zum Lesen gegeben. Hier kommt meine Rezension dazu:

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Klappentext: In letzter Zeit hat sich alles gegen Eileen verschworen. In Atlanta will die Rettungssanitäterin ein ganz neues Leben anfangen, doch mit nur ein paar Dollar in der Tasche und einem schwerkranken Sohn sind die Grenzen ihrer Belastbarkeit schnell erreicht. Lieutenant Josh Taylor lebt schon lange nur noch für seinen Job, den er selbst als Berufung sieht. Ein Feuerwehrmann rettete einst sein Leben. Heute rennt er selbst in brennende Häuser und stellt sich gewissenhaft den schwierigsten Aufgaben, um Abbitte für seinen unverzeihlichsten Fehler zu leisten. Eileen ist nach den schlechten Erfahrungen nicht mehr bereit, jemanden an sich heranzulassen. Josh kann seine Neugier jedoch nicht im Zaum halten. Er bohrt und bohrt, bis sie sich ihm öffnet. Erst verschlossen, schießt sie plötzlich vollkommen übers Ziel hinaus und muss nun um Josh kämpfen. Lieb mich durch die Nacht – eine Geschichte um Erkennen und Verkennen, tiefe Gefühle und die Angst alles zu verlieren, was je von Bedeutung war.

Meine Meinung: Nach mehreren Ausflügen der Autorin nach Nashville und in die Musikszene steht in diesem Buch das Thema „Feuerwehr“ und die Stadt Atlanta ganz hoch im Kurs. Der lockere und flüssige Schreibstil von Nicola J. West lässt einen förmlich durch das Buch fliegen. Aus Sicht der Hauptfigur Eileen wird eine wunderbare Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen erzählt. Die Schauplätze – wie auch die einzelnen Charaktere – werden wunderbar beschrieben. Und das offene Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen!

Mein Fazit: Eine definitive Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!

Rezension zu „Winterduft und Schneeflockenküsse“ von Laura Albers

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Mia will es endlich wagen und zur Weihnachtszeit ihren Verlobten Niklas heiraten. Doch trotz märchenhafter Adventszeit und tatkräftiger Unterstützung ihrer besten Freunde sind sich die beiden nicht mehr sicher. Liebeschaos ist vorprogrammiert! Ob es Mias bester Freundin Sophie gemeinsam mit dem Trauzeugen gelingen wird, die Hochzeit zu retten? Und für wen bringt dieser Winter ebenfalls noch die wahre Liebe?

Meine Meinung: Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Ein Boss zum Verlieben“. Es ist aber nicht zwingend notwendig, den ersten Teil zu kennen. Im Laufe des Buches trifft man immer wieder auf bekannte Personen und erfährt mehr über sie. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Personen erzählt. Da die Überschriften der einzelnen Kapitel nicht verraten, wer mit dem Erzählen dran ist, ist es manchmal schwierig den Überblick zu behalten. Das legt sich aber meist nach ein paar Sätzen. Die Handlungsorte und auch die Hochzeitsvorbereitungen werden detailliert geschildert und lassen einen als Leser mit dabei sein. Der Schreibstil ist locker und flüssig und so ist das Ende des Buches schnell erreicht. Das offene Ende lässt auf eine weitere Fortsetzung hoffen.

Mein Fazit: Eine tolle winterliche Liebesgeschichte mit Hochzeits- und Weihnachtsflair!

Rezension zu „Der Tod kennt keine Grenzen“ von Daniel Himmelberger/Saro Marretta

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Beppe Volpe reist mit dem Zug von Neapel nach Bern, um in der beschaulichen Schweizer Hauptstadt bei der Berner Kripo als Assistent der Kommissarin Katharina Tanner zu arbeiten. Schon bald lernt er die Studentin Ana Sanchez aus Chile kennen, die Hispanistik bei Professor Hernando Gómez an der Berner Universität studiert. Den Professor aber umgibt ein großes Geheimnis, welches niemand erfahren darf. Was für Beppe ruhig beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem schwierigen Fall. Die Ermittlungen führen ihn und die Kommissarin schließlich auf eine heiße Spur weit über die Grenzen hinaus bis nach Santiago de Chile.

Meine Meinung: Der erste Teil der „Bern-Krimi“-Reihe hat mich nicht wirklich überzeugt. An vielen Stellen habe ich den Überblick verloren und fand mich in der Handlung überhaupt nicht mehr zurecht. Die italienischen Sätze im Buch machen es nicht einfacher. Die Autoren möchten wahrscheinlich das italienische ihres Hauptcharakters zeigen. Allerdings wurde das meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Eine Übersetzung des italienischen wäre wünschenswert. Des Weiteren habe ich mich in der Mitte des Buches gefragt, wo der Kriminalfall in der Geschichte ist. Ich hatte bis dahin mehr über das Liebesleben des Italieners erfahren als alles andere. Erst am Ende des relativ kurzen „Krimis“ wird der eigentliche Fall ganz beiläufig und schon unglaubwürdig abgehandelt.

Mein Fazit: Definitiv kein Krimi der Spannung und gute Ermittlungen beinhaltet.

Rezension zu „Racing Love – Poleposition für die Liebe“ von Bettina Kiraly

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Frederick – Formel-1-Fahrer und selbstbewusster Herzensbrecher – ist nichts wichtiger, als Erfolg und seine Wirkung nach außen. Seine Gärtnerin Ava hasst es, wenn sie aufgrund ihrer sportlichen Art für jünger geschätzt wird, als sie in Wirklichkeit ist. Obwohl das erste Zusammentreffen der beiden mehr als unglücklich verläuft, freunden sie sich an. Frederick mag Avas Natürlichkeit. Ava verliebt sich in Fredericks Charme. Aber kann zusammenfinden, was sich nicht gesucht hat und allem Anschein nach auch nicht zusammenpasst?

Meine Meinung: Dieses Buch ist der Auftakt der „Racing Love“-Serie der Autorin. Die Geschichte über eine unscheinbare Gärtnerin und einen erfolgreichen Formel 1-Fahrer wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt. Der Wechsel erfolgt nach jedem Kapitel, wodurch man beim Lesen immer den Überblick behält. Der lockere und flüssige Schreibstil lässt einen förmlich durch’s Buch fliegen. Und neben der Liebe und dem Sport gibt es auch eine Menge Humor.

Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt der Serie, die neugierig auf den nächsten Teil macht.

Rezension zu „Weihnachten mit Anna von Ikea“ von Thomas Kowa

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Kaum ist Matthias zu seiner schwedischen Freundin Anna gezogen, merkt er schnell, dass im Land der Elche und Billy-Regale einiges anders ist als daheim. Vor allem im Advent. Das wäre eigentlich eine Zeit trauter Zweisamkeit, doch der ex-porschefahrende Ex-Freund von Anna hat sich in den Kopf gesetzt, seine »Große Liebe« zurückzuerobern. Der Millionärssohn gibt sich umweltbewusst und überredet Anna, mit ihm auf eine Klimakonferenz ins tiefste Grönland zu fahren. Derweil muss Matthias seinen Arbeitgeber retten, der alles auf ein neues Produkt gesetzt hat: Dönereis. Matthias soll dafür eine Werbekampagne entwerfen – mitten im Winter. Scheitert er, ist nicht nur sein Job bedroht, sondern auch sein Aufenthalt in Schweden und die Liebe zu Anna. Doch er wäre nicht Matthias Käfer, wenn er nicht eine ungewöhnliche Idee hätte…

Meine Meinung: Die Fortsetzung von „Mein Leben mit Anna von Ikea“ kommt wieder mit sehr viel Witz und Humor daher. Das Buch hat genau 24 Kapitel und ist für Lesefreunde als Adventskalender gedacht. Die kurzen Kapitel verleiten jedoch dazu – beim abendlichen Lesen – mehr als nur 1 Kapitel zu lesen. Und wie schon beim Vorgänger beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat von mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten, die immer passend zum Geschehen sind. Das offene Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

Mein Fazit: Eine sehr gelungene Idee für einen etwas anderen Adventskalender und total unterhaltsam!

Rezension zu „Mord gut abgeschmeckt: Darina Lisles zweiter Fall“ von Janet Laurence

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Klappentext: Kochvorführungen, Cocktailparties und festliche Abendessen gehören zum Service des Catering-Unternehmens, bei dem Darina ihrer Freundin Eve aushilft. Eine angenehme Beschäftigung für die gelernte Köchin – allerdings nur solange, bis eine Kollegin an einer Pilzvergiftung stirbt. War es ein tragischer Unfall oder vorsätzlicher Mord? Und wenn es Mord war, hat es möglicherweise die Falsche getroffen? Während der polizeilichen Untersuchung gerät das Personal von „Wooden Spoon“ unter starken Druck, und das Geschäft geht zurück. Daher macht sich Darina selbst auf die Suche nach dem Täter – keine leichte Aufgabe, insbesondere als ein zweiter Mord geschieht…

Meine Meinung: Gleich vorweg: man kann den 2. Teil der Darina-Lisle Reihe unabhängig vom 1. Teil lesen. Im Buch werden immer wieder Hinweise zum 1. Teil gegeben, die aber nicht zu viel verraten und dadurch das nachträgliche Lesen ermöglichen. Auch in diesem Buch von Darina Lisle steht wieder eher das Essen im Vordergrund als der eigentlich Kriminalfall. Dafür ist es spannender, und es ist nicht sofort klar wer der Mörder ist. Trotzdem kommt das Buch nicht an einen spannungsgeladenen Krimi, den man sonst so kennt,heran. Der Schreibstil ist flüssig und voll von britischen Humor, den man lieben muss, um mit dem Buch warm zu werden. Wer nicht genug von Darina Lisle bekommen kann, hat Glück! Der 3. Fall von Darina Lisle ist bereits erschienen und im Januar 2018 erscheint auch schon der 4. Fall.

Mein Fazit: Eine Steigerung zum 1. Teil, aber es gibt immer noch Luft nach oben.

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