Rezension zu „Mord well done – Darina Lisles dritter Fall“ von Janet Laurence *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Klappentext: Auf den Spuren eines Doppelmörders: Hobbydetektivin Darina Lisle ermittelt in ihrem dritten Fall wieder mit Herz und britischem Humor. Darina Lisle wird Mitbesitzerin eines Hotels auf dem Lande. Doch bevor aus der Mischung von angestaubtem Prunk und Hässlichkeit ihr Traum von einem Hotel wahr wird, ist sie mit Planen und Umgestalten beschäftigt. Viel zu beschäftigt für den Geschmack ihres Freundes Inspektor William Pigram, der in der Nähe des Hotels in einem Mordfall ermittelt. Das ändert sich erst, als ein zweiter Toter sämtliche Bewohner und Gäste des Hotels zu Verdächtigen macht. Darinas kriminalistischer Spürsinn ist erwacht: Gemeinsam mit William stellt sie dem Doppelmörder nach.

Meine Meinung: Die Hauptfigur des Buches, Darina Lisle, ermittelt nun zum 3. Mal mehr unfreiwillig, aber mit sehr viel Interesse als Hobbyermittlerin. Die Bücher der Reihe sind jedoch in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Es wird immer wieder auf die alten Bände hingewiesen, aber um wirklich alle Hintergrundinformationen zu kennen, sollte man die Bücher der Reihe nach lesen. In diesem Teil steht endlich nicht nur das Essen im Vordergrund! Man lernt Darina mehr und mehr kennen. Welche Träume hat sie? Wie sieht es mit der Liebe aus? All diese Fragen werden geklärt. Nach zwei eher durchschnittlichen Bänden hat mich dieser richtig gefesselt. Auch die Aufklärung der Morde ist bis zum Ende des Buches spannend. Es werden zwar immer wieder Beweise für einen eventuellen Täter von Darina entdeckt, aber der wahre Täter wird erst auf den letzten Seite enttarnt, und es gibt noch einmal eine spannende Wende.

Mein Fazit: Der bisher beste Band der Reihe und ich habe direkt mit Band 4 begonnen.

Advertisements

Rezension zu „Homebase fürs Herz“ von Saskia Louis *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960874010

Klappentext: Cole Panther möchte eine Ehefrau finden. Möglichst stressfrei, möglichst unkompliziert und möglichst schnell. Seine Zukünftige muss nur ein paar simple Kriterien erfüllen: Sie sollte aus gutem Hause stammen, niedrige Erwartungen an ein gemeinsames Leben stellen – und auf das Wörtchen Liebe verzichten können. Denn Emotionen sind anstrengend und Cole hat genug damit zu tun, seine entfremdete Familie zusammenzuhalten. Tatsächlich wäre es ihm lieber, wenn jemand die lästige Aufgabe, eine Lebenspartnerin zu finden, für ihn übernehmen könnte…

Savannah wird ihrem Boss keine Ehefrau suchen! Ihr eigenes Privatleben ist schon stressig genug, da braucht sie nicht noch ein zweites, um das sie sich kümmern muss. Seit ihrer Kindheit ist sie auf der Suche nach einem Ort, an dem sie sich zu Hause fühlt, und sie hat keine Zeit, sich durch einen reichen Egomanen von ihrem Ziel ablenken zu lassen. Sie braucht jemanden, der ihr beibringt, zu vertrauen. Nicht etwa eine neue Aufgabe. Aber andererseits könnte es eine Menge Spaß machen, Cole Panthers Privatleben durcheinanderzubringen…

Meine Meinung: Dieses Buch ist jetzt schon der 6. Band der „Baseball Love“-Reihe der Autorin. Dieses Mal knistert es nicht zwischen einem Baseballspieler und einer attraktiven Frau, sondern der Chef des Teams höchstpersönlich findet seine große Liebe. Der Weg zum Happy-End ist aber wie gewohnt steinig. Wieder einmal besticht die Autorin mit ihrem lockeren und humorvollen Schreibstil. Auch die üblichen „Verdächtigen“ sind in gewohnter Weise dabei. Es ist nicht zwingend notwendig die vorherigen Bände gelesen zu haben, um die Handlung zu verstehen. Es wird immer wieder auf Vergangenes eingegangen und rückblickend erklärt. Trotzdem empfehle ich anderen Lesern, die vorherigen Bände ebenfalls zu lesen.

Mein Fazit: Wie schon in den anderen Teilen wird Liebe, Sport und Witz in einer Geschichte genial vereint. Und zum Glück gibt es noch eine Menge Baseballspieler, die die Autorin unter die Haube bringen kann.

Rezension zu „Versuchung zu viert“ von Lia Bergman *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960874034_640x1024-231x370

Klappentext: Obwohl Kim ihren Freund Dominic liebt, wünscht sie sich manchmal, ihre Beziehung offener zu gestalten, denn das leidenschaftliche Prickeln fehlt schon länger zwischen den beiden. Als die Studentin in einem Club den sexy Halbgriechen Christos kennenlernt, kann sie seiner Anziehungskraft nicht widerstehen und lässt sich auf einen heißen One-Night-Stand ein. Doch das schlechte Gewissen quält sie und sie beschließt, Christos nie wieder zu sehen. Unerwartet bekommt Kim kurze Zeit später das Angebot, mit ihrer besten Freundin und deren neuem Freund in den Urlaub zu fahren. Vielleicht kann ein Pärchenurlaub wieder Schwung in Kims Beziehung bringen? Zu ihrem Entsetzen entpuppt sich Alinas neuer Freund allerdings als niemand anderer als Christos. Beide machen gute Miene zum bösen Spiel, aber das erotische Knistern zwischen ihnen will nicht nachlassen. Und auch zwischen Alina und Dominic fliegen die Funken. Ob sich hier die Chance auftut, ein unvergessliches Abenteuer zu viert zu erleben?

Meine Meinung: Dieses Buch ist der 11. Band der „Secret Desires“-Reihe vom Verlag digital publishers. Auf relativ wenigen Seiten wird ein erotisches Abenteuer zu viert beschrieben. Dabei kommen die einzelnen Charaktere abwechselnd in abgeschlossenen Kapiteln zu Wort. So verliert man nicht den Überblick über die Handlung und erfährt aus jeder Sichtweise etwas. Der Schreibstil der Autorin ist überhaupt nicht vulgär und die erotischen Szenen werden sehr ansprechend beschrieben.

Mein Fazit: Eine sehr gelungene erotische Geschichte, die nicht billig wirkt.

Rezension zu „Racing Love -Boxenstopp für einen Kuss“ von Bettina Kiraly *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Boxenstopp für einen Kuss

Klappentext: Thimo – Mechaniker bei Amber Heart Racing – ist seit Jahren unsterblich in Greta verliebt. Die selbstbewusste Greta wünscht sich nichts sehnlicher, als aus ihrer losen Affäre mit Marc mehr werden zu lassen. Dumm nur, dass Marc Thimos Bruder ist und Greta sich ausgerechnet bei Thimo Rat holen will. Es kommt wie es kommen muss: Thimo gesteht ihr seine Gefühle und setzt damit die Freundschaft zu Greta und die Beziehung zu seinem Bruder aufs Spiel. Doch was passiert, wenn die Anziehungskraft zwischen Thimo und Greta gar nicht so einseitig ist, wie es erst den Anschein hat?

Meine Meinung: Dieses Buch ist der zweite Teil der „Racing Love“-Serie der Autorin. Alle Teile sind jedoch in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Wie schon im ersten Teil dreht sich alles um die Formel 1 und die Liebe. Aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen wird eine eher etwas komplizierte Liebesgeschichte erzählt. Neben vielen neuen Charakteren trifft man in diesem Teil aber auch auf altbekannte Darsteller. Der flüssige und lockere Schreibstil lässt einen förmlich durch das Buch fliegen und schnell ist man am Ende angelangt. Das war ein wenig vorhersehbar, aber trotzdem fiebert man immer wieder mit.

Mein Fazit: Eine gelungene Mischung aus Sport, Liebe und Humor!

Rezension zu „Brett vorm Herz“ von Nicola J. West *Werbung*

Nicola J. West war so lieb und hat mir ihr neues Buch vorab zum Lesen gegeben. Hier kommt meine Rezension dazu:

33145461_774617676077345_1378665320692056064_n

Klappentext: Maja Petersen hat das große Los gezogen, sie darf als Trainer-Praktikantin mit der B-Nationalmannschaft nach Mallorca reisen. Von Natur aus schusselig vergisst sie ihre Einladung zuhause und sieht sich mit dem Sicherheitspersonal konfrontiert. Zum Glück eilt Stürmer Marcel Storm zur Hilfe. Doch ob es so glücklich ist, dass er ihr auch danach nicht mehr von der Seite weicht, steht auf einem anderen Blatt Papier. Zwei Wochen lang muss Maja ihr Können unter Beweis stellen, denn nur wenn die Spieler auf sie hören und die Trainer überzeugt sind, darf sie auch mit zum drittgrößten internationalen Turnier fahren. Selbstverständlich hat professionelles Auftreten oberste Priorität. Und sich mit einem Spieler einzulassen, fällt ganz sicher nicht darunter. Zu dumm, dass auch Torwart Daniel Schneck unverhohlenes Interesse an Maja zeigt…

Meine Meinung: Pünktlich zum Start der Fußballweltmeisterschaft in diesem Jahr erscheint ein neues Buch der Autorin, das sich dem Thema Fußball widmet. Fußball steht aber nicht im Vordergrund, so dass man das Buch auch als Nicht-Fußballfan lesen kann. Nebenbei wird auch das aktuelle und brisante Thema „#MeToo“ behandelt. Der lockere und flüssige Schreibstil von Nicola J. West lässt einen förmlich durch das Buch fliegen. Aus Sicht der Hauptfigur Maja wird eine wunderbare Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen erzählt. Die Schauplätze – wie auch die einzelnen Charaktere – werden wunderbar beschrieben.

Mein Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte, die einen super Einstieg in die WM-Zeit bietet.

Rezension zu „Das Herz eines Gentleman“ von Anna Jane Greenville *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

9783960872559_1024x640_lowres

Klappentext: London im Jahr 1872. Im viktorianischen England sind die Möglichkeiten für Joanna und ihre Schwestern sehr begrenzt. Ihre einzige Chance besteht in einer vorteilhaften Heirat – doch wer würde eine der drei verarmten Schwestern zur Frau nehmen? Joanna glaubt nicht an Märchenprinzen, aber sie glaubt an sich selbst und beschließt, ihren eigenen Weg zu gehen. Als Junge verkleidet schleicht sie sich in der angesehenen Kenwood School for Boys ein.

Es gibt nur ein Problem: Ihr Lehrer, der ebenso schlagfertige wie faszinierende Charles Hanson, hat es aus unerfindlichen Gründen auf sie abgesehen. Ihre Verkleidung aufrecht zu erhalten ist dabei schwieriger als gedacht – und warum stört es Joanna so, dass die reiche und selbstsichere Abigail sich an Hanson heranmacht? Als wäre alles nicht schon kompliziert genug, scheint Joannas Geheimnis nicht so sicher zu sein, wie sie glaubt…

Meine Meinung: In diesem historischen Roman geht es um die Situationen von Arm und Reich Ende des 19. Jahrhunderts, mitten in London. Dazwischen liegen Welten, denen man nur durch Bildung und als Mann entkommen kann. Als Frau hatte man in dieser Zeit nichts zu melden und wurde einfach – ohne selbst gefragt zu werden – verheiratet. Daher finde ich die Idee der Autorin, eine Frau in die Welt der Männer und der Bildung heimlich einzuschleusen, sehr außergewöhnlich und reizvoll. Alles wird sehr detailliert beschrieben und man fühlt sich ein wenig in diese Zeit zurückversetzt. Ganz nebenbei bahnt sich eine Liebesgeschichte an.

Mein Fazit: Ein toller historischer Roman, der einen in die Vergangenheit entführt.

Rezension zu „Halt die Wolken fest“ von Dorothea Stiller *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Halt die Wolken fest

Klappentext: New York, New Love? Die junge Harper kämpft als Tochter eines erfolgreichen Geschäftsmannes um Anerkennung in einer Männerdomäne. Nicht zuletzt ringt sie auch um die Anerkennung ihres Vaters. Als Bewährungsprobe überträgt er ihr ein wichtiges Geschäft in New York. Doch dann scheint alles schiefzugehen. In einer verzweifelten Lage hilft ihr der obdachlose Künstler Mason aus der Patsche. Als Gegenleistung verlangt er nur eines: Harpers Respekt und dass sie Zeit mit ihm verbringt. Doch Harper denkt gar nicht daran. Sie speist Mason mit einer falschen Telefonnummer ab und fliegt zurück nach Los Angeles. Bis Mason eines Tages vor ihrer Tür steht…

Meine Meinung: Auf nur wenigen Seiten erzählt die Autorin eine Liebesgeschichte, die berührt und nachdenklich macht. In der heutigen Zeit werden Menschen sehr schnell nach ihrem Äußeren oder auch ihrem Stand in der Gesellschaft beurteilt. Diese kurze Geschichte zeigt, dass manchmal mehr hinter den Menschen steckt und nicht alles so ist wie es scheint. Die Geschichte hätte daher, meiner Meinung nach, ruhig noch ausgebaut werden können.

Mein Fazit: Eine sehr schöne Kurzgeschichte für Zwischendurch!

Rezension zu „Das Geheimnis der Zuckerschwester“ von Susanne Ferolla *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Das Geheimnis der Zuckerschwester

Klappentext: Niemand glaubt Beatrice. Weder, dass die Frau im Spiegel wahrhaftig sie selbst ist, noch dass sie rein gar nichts mit der verschwundenen Tochter eines neapolitanischen Richters, Maria-Stella Mondadori, verbindet – selbst, wenn diese ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelt.
Ausgerechnet ihr neuer Freund Tobias wirft Beatrice vor, ein Doppelleben zu führen. Er arbeitet für eine Organisation mit Sitz in London, die für zahlungskräftige Klienten weltweit nach Vermissten sucht. Und er hat Beweise, dass Maria-Stella Mondadori und Beatrice ein und dieselbe Person sind.
Doch warum kann sich Beatrice nicht an ihre Vergangenheit erinnern? Festentschlossen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen,begibt sie sich nach Italien – und die Ereignisse überschlagen sich…

Meine Meinung: Ich habe mich am Anfang des Buches ein wenig schwer mit dem Lesen getan. Das lag größtenteils daran, dass ich die Namen der Charaktere nicht eindeutig zuordnen konnte und mich die immer wieder unterschiedlichen Nennungen durcheinander brachten. Dem Titel des Buches nach zu urteilen, habe ich eine Familiensaga erwartet. Im Nachhinein würde ich es eher als Krimi bezeichnen, der sich unnötig in die Länge zieht. Die Grundidee, mit der unbekannten und verschwunden Zwillingsschwester, ist gut, aber schlecht umgesetzt. Es gibt kaum Spannung im Buch und meist plänkelt die Geschichte nur vor sich hin. Das Ende des Buches lässt dann auch noch einfach zu viele Fragen offen.

Mein Fazit: Für Zwischendurch ganz in Ordnung, aber mehr leider nicht!

Rezension zu „Schwarzer Abgrund“ von Patricia Walter *Werbung*

Durch den Verlag DIGITAL PUBLISHERS wurde mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Schwarzer Abgrund.jpg

Klappentext: Die 17-jährige Lara will zusammen mit ihrem Bruder und drei Freunden die Ferien auf einer einsamen Berghütte verbringen. Doch auf dem Weg dorthin verirren sie sich und müssen die Nacht im Wald ausharren. Am nächsten Morgen wird einer von Laras Freunden ermordet aufgefunden. Geschockt machen sie sich auf den Rückweg und müssen feststellen, dass die Brücke, die ins Tal führt, eingestürzt ist. Abgeschnitten von der Außenwelt wird ihnen schnell klar: Ein Mörder hat es auf sie abgesehen. Oder ist es einer von ihnen?

Meine Meinung: Die ersten Seiten des Jugend-Thrillers lassen überhaupt nicht vermuten, dass es nach nur wenigen und kurzen Kapiteln von Seite zu Seite immer spannender und packender wird. Aus einem fröhlichen Ausflug von Jugendlichen wird ein wahrer Albtraum, der nie zu enden scheint. Alles wird aus der Sicht des Hauptcharakters erzählt. Dabei werden auch Themen wie die erste Liebe, Enttäuschungen in der Liebe und andere typische Jugendthemen angesprochen. Diese nehmen aber nur einen geringen Teil des Buches ein. Dadurch ist dieses Buch – meiner Meinung nach – auch etwas für Erwachsene. Der lockere und flüssige Schreibstil, gepaart mit der ständig wachsenden Spannung, lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Mein Fazit: Nicht nur ein Jugend-Thriller, sondern auch durchaus spannend für Erwachsene.

Schwarzer Abgrund.jpg

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑